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jedoch die Bezeichnung jener Tlieile konnte aus keinem der schon
bekannten Denkmäler entdeckt werden, daher versuchten es mehrere
mit Cluverius, die Eintheilungsnamen des neuen (aurelianischen)
Daciens auf die alte (trajanische) Provinz anzuwenden, ja sie
gingen noch weiter, und erdichteten sogar einen dritten Namen
für einen Theil dieser letzteren, nämlich der Dacia alpestris,
welcher bei gar keinem der alten Geschichtschreiber vorkommt
und auch durch kein sonstiges historisches Denkmal sich rechtfertigen
lässt. Schärfere Kritiker sahen aber bald die Unstatthaftigkeit
dieser Versuche ein und verwarfen diese ganze Eintheilung,
jedoch ohne die wahre angeben zu können. Ich kann mir schmeicheln,
der erste zu sein, der das Glück hatte, diese wichtige Entdeckung
zu machen. «Bevor ich aber die Beweise zur Begründung
meiner Behauptung vorlege, erlaube ich mir eine kurze Erörterung.
Betrachtet man die natürliche Lage dieses Landstriches an
der unteren Donau, welcher zur Zeit der Römer den Namen
D a c i e n führte, so siebt man beim ersten Anblicke, dass er durch
eine Gebirgskette (Fortsetzung der Karpaten) in zwei beinahe
gleiche Th eile getheilt wird, welche wir vorläufig mit Dacia Cis alpin
a und Tran salpina, jedoch ohne der Auflösung des Problems
vorgreifen zu wollen, bezeichnen können. Die Cisalpinaist das
Gebieth der Theins und ihres grossen Armes, der Marosch; die
Transalpina das Gebieth der Alt, Seretu, Prutu und mehrer
kleinern Flüsse, welche sich linksufrig in die untere Donau ergiessen,
also die heut zu Tage sogenannten Donaufürstenthümer.
Diese Eintheilung, als eine natürliche, ist charakteristisch, und
scheint schon bei den alten Geographen und Geschichtschreibern
im Auge behalten worden zu sein. Herodotus entwirft im IV. Buche
seiner Geschichte folgendes Bild von diesem Landstriche:
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rov re HxöJ-at Jlöpara xccXiouat, ''EXkoveg di üupsröv, xai dXkog.
Ttapavrög, xai "Apapog re xai Ndnrap!j, xai 'Opdyaadg. '0 psv
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