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dungsfeste i), (las am Grabe eines Heiligen, Ihn Hani genannt, geleiert
werden sollte. Dieser Ort ist zwei Stunden von der »Stadt
entfernt. Ihre Habe gaben sie im Hause des Gouverneurs in Verwahrung
und verfügten sich dann an den bezeichneten Ort, der am
Ufer des Meeres gelegen , dort waren Zelte aufgeschlagen und viel
Volk versammelt. Im Zelte des Gouverneurs stiegen sie ah, bis für
sie ein besonderes Zelt war aufgeschlagen worden. Nun besuchten
sie das Grab Ibn Hanfs, lasen daselbst die Fätiha und beteten;
über dem Grabe ist eine Kuppel erbaut und daneben eine grosse
Moschee; hier machten sie die Bekanntschaft des Scheichs Mohammed-el-Mifsri,
damals Mufti der Hanifiten in Ladakije und Dschebele,
so wie des lane-lefenden Scheiches Abd-ol-Afif-el-Abbäsi, Scheichs
der Chahvetije a ), der nahe 125 Jahre alt war. Auch der folgende
Tag ward unter den Zelten zugebracht und um Mittag eine lange
Sufra bedeckt mit verschiedenen Speisen und köstlichen Leckereien
ausgebreitet, deren Breite bei fünf Ellen und die Länge zwanzig Ellen
betrug; über dieser Tafel war ein geräumiges, langes und weites
Zelt errichtet. Diess war die Beschneidungstafel. Nachdem sie davon
genossen und Kaffeh getrunken hatten, begaben sie sich in die
Stadt in die Moschee Dschämi’-el-Emschäti zurück. Unterwegs kamen
sie am Berge Shahjun 3 ) vorbei. Das Grab des Ebu Dorda,
das hier sein soll, obwohl auch in Damaskus dasselbe am Friedhofe
Makbaret Bäb-ess-Sfaghir gezeigt wird, besuchten sie noch und zogen
dann von Ladakije nach Dschebele zurück und von da nach Tartus
'»); nahe bei letzterer Stadt gingen sie über den grossen Fluss
Nehr-el-Huseini. Das Schloss von Tartus ist an der Küste und die
Mauern desselben sind eingestürzt. Diese Stadt war ein Lieblingsplatz
des Chalifen HarAn-er Raschid. Die Einwohner aber stehen
ebenso wie die vonKera in üblem Rufe wegen ihres Geizes. Weiter
kamen sie nun in das Gebiet, das Dschun 5 ) heisst oderDschuu Ta-')
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