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Hessen, sagte man ihnen, das Grab des Propheten Schit sei auf
dem Gipfel eines nahen Berges, nach der allgemeinen Ansicht aber
ist dasselbe in der Nähe von Ba’lbekk. Sie begaben sich nun über
schlechte felsige Wege nach Merkab, das sie vor dem Nachmittagsgebete
erreichten, das Schloss ist gross und weitläufig. VonMarkab
ging die Reise weiter nachDschebcle einer kleinen Stadt am Ufer des
Meeres ohne Mauern und Festungswerke, daselbst ist eine schöne
grosse Moschee erbaut von Ibrahim Ibn-el-Edhem. Ibn-el-Esir
sagt in seinem Werke Kitäb-el-Muchtär fi Menäkib-il-A
chj ar Ebu Ishäk Ibrahim Ben Edhem Ben Manfsür ist aus dem
Gebiete von Balch gebürtig und ist einer der grössten Ssufis und
lebte in Gesellschaft des Sofjän-et-Tauri Fadhäil Ben A’jadh und
anderer Gelehrten. In Dschebele ist sein Grab am Ufer des Meeres.
In dieser Stadt wächst trefflicher Tabak, der in fremde Länder verschifft
wird, den unser Scheich hier reichlich verbrauchte um sich
nach den Mühseligkeiten der Reise zu erquicken. Ueber die Erlaubtheit
des Tabakrauchens nach den Gesetzen der mohammedanischen
Religion sprach er sich in dem Werke Nihäj et-ol-Moräd
Scherh Hedijjet-Ibn-il-Fmäd, so wie in dem zweiten Werke
el-Hadikat-en-Nedije Scherh - ot-Tarikat-il - Mohammedije
aus; ferner in dem Buche Scherh-a’lä-l-Mukad
demet-is-S enüsij e, ja er hat sogar ein eigenes Werk verlasst
, worin er die Beweise dafür anführt, dass das Tabakrauchen
jedem Gläubigen erlaubt sei. Der Titel dieses in Damaskus nicht
seltenen Buches ist: ess-Sfulh bein-el-Achwan fi Ibähetid-Duchän.
Von hier reisete unser Scheich immer am Ufer des
Meeres hinauf nach Lädäkije; an der Küste sah er viele Seelilien , ).
Lädäkije hatte zu dieser Zeit einen besonderen Stadtgouverneur,
während es ehedem zum Gebiete von Ilaleb gehört hatte , die
Einwohner schöpfen ihr Trinkwasser aus Brunnen , die Häuser
sind alle aus Steinen erbaut und was dem Scheich das wunderbarste
dünkte, ist, dass man die Mauern der Breite nach mit einem
einzigen Steine aufbaute und der Bau dcunoch dauerhaft ist, er
besuchte daselbst die Moschee Dscämi-el-Emschäti. Der
Stadtgouverneur sandte ihm eine Einladung zu einem Beschnei-