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Posten verwaltete er bis ’Ali getödtet ward, ln den Tagen Mo-C
c
awije’s zog er nach Samarkand mit Salid Ben Osmän Ben Allan
nnd starb daselbst als Märtirer. Vielleicht ist der an dieser
Stelle begrabene ein anderer frommer Mann. Wir besuchten diesen
Wallfahrtsort über dem eine schöne Kuppel gewölbt ist; daneben
ist eine schöne Moschee und ringsumher sind einige Bauernhäuser.
Hierauf zogen wir bis zum Dorfe Menin *), wo herrliche Gärten und
frisches Wasser; daselbst besuchte ich das Grab des Scheichs
Dfchendel Ben Mohammed. Von Menin brachen wir Morgens auf
und kamen um Mittag bei dem Dorfe Ma’arret-Sfaidnäjä an, wo
wir das Mittagsgebet beteten und dann bis zum Dorfe el-Mühibije
3 ) ritten. Folgenden Tages zogen wir am Dorfe Tewäni 3 )
vorbei. In diesem Dorfe ist ein Ort der Martakla 4), d. i. heilige
Thekla, heisst; es ist dies eine grosse Höhle in der Mitte des
Berges; das Wasser tropft von Oben herab. Die Leute des Dorfes
sagen, dies Wasser sei gegen Rheumatismen gut und besonders
bei Kindern und Erzählen von dem Erfolge lange Geschichten.
Die Einwohner dieses Dorfes sprechen syrisch, verstehen aber
auch arabisch. Von da reisten wir nach dem Dorfe Denha 5 )
weiter, einem Dorfe, dessen Einwohner eben so wenig als dessen
Wasser, welches sie von Jahr zu Jahr von Schnee und Regen in
Brunnen aufsammeln. Nachdem wir daselbst das Mittagsgebet
verrichtet hatten, zogen wir nach Jebrüll weiter, wo fliessendes
Wasser und Gärten; von da nach ’Ain Sikisfte 6 ), vorbei an einem
verödeten Dorfe, das Sfälihije heisst und am Grabe des wunder
thätigen Scheichs Mohammed Glaflr-en-Nebki vorüber bis
nach Nebk T ).
J )
a )
a ) jV
*)
5 )
7 )