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des grössten Scheichs und des rothen Schwefels des Scheichs
Mohij-od-Din-Ibn-el-Ärebi zu besuchen. Er hat zwei Gräber, das
eine ist knapp an der Moschee und ein Thor führt aus dem Innern
derselben dahin; über dieses ist eine Kuppel gewölbt; ehemals
pflegten die Andächtigen dieses Grab zu besuchen, in der Folge
aber fand man das Zuscliliessen der Thore zu mühsam und besuchte
nur das zweite Grab, das jetzt als Grab Ibn-el-’Arebi’s bekannt ist.
Ich habe über diese zwei Gräber eine eigene Abhandlung geschrieben,
unter dem Titel: \ 1 ^-JJ. Zu diesem
zweiten Grabe steigt man auf Stufen hinab von aussen der genannten
Moschee, es ist mit Steinen unterwölbt. Neben diesem
Grabe ist das des Vaters des Scheichs Sa’d-ed-Din, dem Verfasser
des Diwans berühmter Ghasele; auch über diesen Scheich habe
ich eine Abhandlung verfasst die ich \ 1 1
jJI nannte. Ibn-el-’Arebi’s berühmtes Werk
habe ich erläutert in einem Werke, dessen Titel J>|^
Ich habe viele Lobgedichte auf ihn verfasst.
An seinem Grab las ich die Fätiha und betete, dann begab ich
mich zum Grabe des Scheichs Jusuf-el-Kamini a ). Derselbe
wohnte am Bade Nur-ed-Din-efch-Shehid auf dem Markte
Sük-el-Bufürije, sein Grab ist am Fusse des Berges Käsiun
auf dem Friedhofe der in göttliche Liebe Versunkenen 3 ). Daselbst
las ich die Fätiha und betete zu Gott, nahm dann Abschied
von meinen Freunden, die mich bis hierher begleitet hatten,
und zog mit meinen Reisegenossen fort bis zum Dorfe Berfe *), wo
ich die heilige Moschee besuchte, an der das Grab des Ebu Berfe.
Dieser Ebu Berfe ist nicht Ebu Berfe-el-eslemi 5 ), es ist Sfahäbi,
dessen Name Nadhle 0 ). Ben ’Ubeid Newerwi sagt in dem Werke
abgeleitet
*)
4 )
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von
uv dem Heizorte eines Bades-