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durch Partikeln, welche theils in dem Aufsatze „über die Ainosprache”
theils in den Anmerkungen zu diesen Gedichten erklärt
werden. Ausserdem werden auch Partikeln wie -p ka, >y ke ?
ba, -zz ma und andere zur Bildung von Zeitwörter 11 verwendet
, worüber ich vielleicht bei einer andern Gelegenheit
etwas Ausführlicheres sagen werde.
Bei dem in dem Aufsatze „über die Ainosprache” enthaltenen
Gedichte ist Folgendes zur Berichtigung der Schreibweise
nachzutragen:
^ ^j- tutsia, ein Aermel.
^ £/ sia-Uim(u), die Farbe.
Die Verbindung p h~ j~ ^ p tan be - nake - ta ,
dieses Flussufer, soll ^ tj- -j- —^ ^ p 1 awan & e ~
nake-ta gelesen werden. p tawan ist eine andere Form
von p tun, dieser, welches letztere zwar in dem Originaltexte
steht, jedoch mit einem nach Art einer Einschaltung
zur Seite gesetzten, etwas undeutlichen )\ fa.
7 ^ fura, Geruch, wird in dem Vocabularium mit
einem Verlängerungsstrich y 1 "J füra geschrieben.
Als grammaticalische Berichtigung diene, dass die Sylbe
7 a, in der Verbindung J a-nukante-lsu,
dem jap. 4^ i, der Wurzel von iru, weilen, entspricht.
Die von mir erklärten Gedichte stehen in dem Werke Mosiwo-gusa
mit einer nicht unbeträchtlichen Zahl von Fehlern,
welche von mir in dem hier gelieferten Aufsatze verbessert
wurden. Ich glaube nicht unrecht zu thun, die von mir angebrachten
Verbesserungen nachstehend zu verzeichnen.