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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 5. Band, (Jahrgang 1850)

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durch  Partikeln,  welche  theils  in  dem  Aufsatze  „über  die  Ainosprache” ­
  theils  in  den  Anmerkungen  zu  diesen  Gedichten  erklärt
werden.  Ausserdem  werden  auch  Partikeln  wie  -p  ka,  >y  ke ?
ba,  -zz  ma  und  andere  zur  Bildung  von  Zeitwörter 11  verwendet ­
  ,  worüber  ich  vielleicht  bei  einer  andern  Gelegenheit
etwas  Ausführlicheres  sagen  werde.
Bei  dem  in  dem  Aufsatze  „über  die  Ainosprache”  enthaltenen ­
  Gedichte  ist  Folgendes  zur  Berichtigung  der  Schreibweise
nachzutragen:
^  ^j-  tutsia,  ein  Aermel.
^  £/  sia-Uim(u),  die  Farbe.
Die  Verbindung  p  h~  j~  ^  p  tan  be  -  nake  -  ta  ,
dieses  Flussufer,  soll  ^  tj-  -j-  —^  ^  p  1 awan  & e ~
nake-ta  gelesen  werden.  p  tawan  ist  eine  andere  Form
von  p  tun,  dieser,  welches  letztere  zwar  in  dem  Originaltexte ­
  steht,  jedoch  mit  einem  nach  Art  einer  Einschaltung
zur  Seite  gesetzten,  etwas  undeutlichen  )\  fa.
7  ^  fura,  Geruch,  wird  in  dem  Vocabularium  mit
einem  Verlängerungsstrich  y  1  "J  füra  geschrieben.
Als  grammaticalische  Berichtigung  diene,  dass  die  Sylbe
7  a,  in  der  Verbindung  J  a-nukante-lsu,
dem  jap.  4^  i,  der  Wurzel  von  iru,  weilen,  entspricht.
Die  von  mir  erklärten  Gedichte  stehen  in  dem  Werke  Mosiwo-gusa
  mit  einer  nicht  unbeträchtlichen  Zahl  von  Fehlern,
welche  von  mir  in  dem  hier  gelieferten  Aufsatze  verbessert
wurden.  Ich  glaube  nicht  unrecht  zu  thun,  die  von  mir  angebrachten ­
  Verbesserungen  nachstehend  zu  verzeichnen.
            
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