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'p° -i- 7 3 kosontu ist mir ganz unbekannt, und entspricht
in der Randerklärung dem japanischen ^ j? £ v 7 sitagasane,
ein Schlepp kl ei d.
-\° f tü-pe, zwei, von dem Zahhvorte tu,
zwei, mit der angehängten Partikel ^pe, welche auch -sfbe
geschrieben wird, und dem jap. p tsu in p |> t fito-tsu
pj£ 'J futa-tsu u. s. f. entspricht.
tX* re-pe, drei, von dem Zahlworte ix' re, drei,
wie das vorhergehende gebildet.
X. tsiaku-suru, treffen, Zusammentreffen, sonst auch
für ankommen und kleiden gebräuchlich, ein Wort von unbekannter
Zusammensetzung. Fehlt in dem Vocabularium.
Ich bemerke nachträglich noch Einiges über folgende Wörter,
welche in den ersten zwei Gedichten vorgekommen sind.
tX" rebe ist eine andere Form von 7 0 IX' rep(u)ke
Bucht oder Meer überhaupt.
In dem Worte Z "3 ma-u-e, Stärke, scheint <2 ma
das ursprüngliche Wort für Stärke, und die Sylben Z w-e,
so wie bei dem in dem vierten Gedichte vorkommenden Z p >7-"
ge-u-e, Gestalt, angehängt worden zu sein.
Z ) p° tu-e, getrennt sein, in der Verbindung
Z p yx Z ] p° tu-e-ru-u-e-ne, ist so viel als /f p°
lu-i, das in dem Vocabularium durch kirn, zerschneiden
erklärt^ wird. Davon die Ausdrücke -3 p° lu-i-mai
ferne, ^ p° ]\ y ^ i-ram(u)-tu-i-ba (jap. y p
p r> wodoroku), erschrecken, gleichsam das Zerschneiden
des Herzens.
Für lj ^7 asiri, neu, steht in dem Vorabularium die
Variante ix' v' 7 asire.
Bei den Zeitwörtern der Ainosprache beobachtet man keinen
Unterschied der Zahl und der Person, und eigentlich auch
nicht der Zeit. In Bezug auf letztere kann das Präteritum durch
^7 an, haben, und das Futurum durch Anhängung des
Wortes „ ^ yan, das dem japanischen v'-sj besi. entspricht
ausgedrückt werden, z. B. ^ | p ^ inu-yan, hören
werden. Sonst geschehen die Modilicationen der Bedeutung