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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 5. Band, (Jahrgang 1850)

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Sein  Verweilen  auch
Nicht  von  langer  Zeit
Weil  es  ist,  darum
Zu  der  Zeit  wo  er  weilt,
An  diesem  Tag
In  der  äussern  Stadt
Die  Balken  der  Stadt
Mächtig  zittern.
Mit  diesem  zuglcieh
In  dem  innern  Ilaus
Das  Göttersehwert
Glanz  des  Feuers
Rings  verbreitet.
In  der  Gäste  Saal
Von  den  Aino
Des  Niederlassens  Ton
Wird  gehört,
Und  eine  Sache,  die  tönt
Nirgends  ist.
Indess  sie  blicken,
An  welchem  Ort
Die  göttliche  Gestalt
Gibt  Befehle,
Da  die  Göttin,
Um  ihren  Götlcrleib
Gold’ne  Gewänder
Zwei  bis  drei
Bilden  die  Hülle.

^  p  tane,  hier  durch  )  n  kono,  dieser  erklärt,  und
also  indentisch  mit  p  tan,  steht  im  Vocabularium  zweimal
mit  der  Bedeutung  -3  ^  ima,  jetzt.
—  ■£/  sine-ni  (jap.  ly  |'  t-  fitori),  allein,  einzeln,
von  Personen  gebraucht.  Von  dem  Zahlwort  ^  %/  sine,  eins
und  —  ni,  dem  in  der  Zusammensetzung  mit  Zahlwörtern  die
Bedeutung  Mensch  zukommt,  z.  B.  —  J  tu  -  ni,  zwei
Menschen,  -  sine-ni  haita  wanni,
  neun  Menschen.
^  )$  bateki,  (jap.  l)  -p  )'?  bakart),  bloss,  nur.
Wird  wie  die  entsprechenden  japanischen  Partikel  expletivisch
geselzt.
            
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