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Sein Verweilen auch
Nicht von langer Zeit
Weil es ist, darum
Zu der Zeit wo er weilt,
An diesem Tag
In der äussern Stadt
Die Balken der Stadt
Mächtig zittern.
Mit diesem zuglcieh
In dem innern Ilaus
Das Göttersehwert
Glanz des Feuers
Rings verbreitet.
In der Gäste Saal
Von den Aino
Des Niederlassens Ton
Wird gehört,
Und eine Sache, die tönt
Nirgends ist.
Indess sie blicken,
An welchem Ort
Die göttliche Gestalt
Gibt Befehle,
Da die Göttin,
Um ihren Götlcrleib
Gold’ne Gewänder
Zwei bis drei
Bilden die Hülle.
^ p tane, hier durch ) n kono, dieser erklärt, und
also indentisch mit p tan, steht im Vocabularium zweimal
mit der Bedeutung -3 ^ ima, jetzt.
— ■£/ sine-ni (jap. ly |' t- fitori), allein, einzeln,
von Personen gebraucht. Von dem Zahlwort ^ %/ sine, eins
und — ni, dem in der Zusammensetzung mit Zahlwörtern die
Bedeutung Mensch zukommt, z. B. — J tu - ni, zwei
Menschen, - sine-ni haita wanni,
neun Menschen.
^ )$ bateki, (jap. l) -p )'? bakart), bloss, nur.
Wird wie die entsprechenden japanischen Partikel expletivisch
geselzt.