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%/ ^ kusi, entspricht dem japanischen j~ 'p g yotte
wegen, hinsichtlich.
j- ^ ne-na, drückt ebenfalls das Ende des Satzes und
das Nichtvorhandensein der Participialverbindung aus. Im Vocabularium
findet sich j~ J ^ ne-na , in der Zusammensetzung
j- | ^ -sf p tan-be-nc-na (jap. p \j "Jf*) t ) 7
sono-mono-da-gena) diese Sache wie mir scheint *).
.2- y an haben, den Zeitwörtern vorgesetzt, gibt diesen
öfters eine passive Bedeutung.
Das vierte Gedicht führt die Ueberschrift )J J a.
yügari, ein Ausdruck, der bei dieser Ueberschrift selbst durch
|' 3 ) )J /i" v/ £y ziö-ru-ri-no-koto „der Gegenstand
des reinen Krystalls” in dem Vocabularium aber durch
]J /i- p ^ pp jz- p* gun-dan-ziö-ru-ri, „der reine
Krystall des kriegerischen Gesprächs” erklärt wird.
Das Wort )J /u- vj ^ ziö-ru-ri, ist zwar in dem
Sio-s-en-zi-ko, der nur das einfache schon aus dem Chinesischen
bekannte )J /t- ru-ri, „Krystall” anführt, nicht enthalten,
jedoch findet sich dasselbe in dem kleinen Vocabularium Fayabiki-
sei -yö-siü , obwohl ohne alle Erklärung. Ich habe Grund
zu glauben, dass durch den in Rede stehenden Ausdruck eine
gewisse Dichtungsart bezeichnet wird, denn in dem Mo-siwogusa
folgt unmittelbar auf J a. yügari, das Wort a.
yt' sayuru - be, erklärt durch )J /u p ^ zp T" ^
so-dö-zio-ru-ri, „der reine Krystall der Betrübniss” offenbar
ein Trauerlied, ferner p yf ^ ne-ina, erklärt durch
p rj j P j rL yu-rai-no uta „ein Lied auf die Abstammung.”
Nach dem hier Gesagten scheint es daher gewiss, das,
durch lj | a. yügari, ein kriegerisches Lied von einer gci)
£ n dem Aufsätze über die Aino-Sprache wurde diese Verbindung durch
diese Sache wirklich erklärt, was nicht genau ist, und in einer
Verwechslung mit dem Worte - >7-” geni wirklich seinen Grund hat.