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gleich und )J -fi hart, welches in seiner Anwendung dem
japanischen lj b yori, von, entspricht.
* t 5 ?f anu-wa-ne-yahi-ne, sobald etwas
ist oder geschieht, von anu, entsprechend dem japanischen
7 ij y ari-nu, haben, am Ende mit Bestimmtheit,
^ wa, der Partikel, und ^ ^ yaki-ne, das schon in dem
ersten Gedichte bei ^ ^ iji V ^ ki-wa-ne-yaki-ne
erklärt wurde.
j g J y rats(ii)tsiiara, erklärt durch ^7 y
7 ^ raku-lsiaku, sich niederlassen oder sich ansiedein.
Fehlt in dem Vocabularium.
) 7° *1 h~ ke-u-tumu (jap. iz. v 3 kokorobase),
die Absicht. Im Vocabularium steht für dieses Wort
■£ |' V ke-u-tomo, erklärt sowohl durch Absicht, als
auch durch >r *)- nasake, Affect oder Neigung. Jedoch
enthält das Vocabularium das hier angeführte Wort in der Zusammensetzung
k '7° y >T >T 7 ^ tsiran-ke-ke-u-tumu
(jap. 2- i/ *. =. nin-sin), Menschlichkeit.
^ 3. J7 xi 3 7 an-koro-kuschu-ne, haben,
am Ende des Satzes, wobei dem Worte ■a a koro, die Bedeutung
ergreifen zukommt. Durch das angehängte ne
wird das Nichtvorhandensein der Participialverbindung ausgedrückt.
"f -jl J5- J 7° 'ft katü-renka-ine, der Auftrag
J 7° ~ft katu, wird durch ^ -^3 katatsi, Gestalt, Anblick
erklärt, scheint aber auch die Bedeutung Spur, Fussstapfen
zu haben. So in dem Ausdrucke 3 7° 'ft katükoru
(jap. /u- ^ ^ ~V. 7 ^ g^o- s eki-w° suru ) ? a u ^
demFusse folgen, ferner in dem, in dem vorigen Gedichte vorgekommenen
Ausdrucke ) 7° 'ft l) V' siri-katü, für Zeit.
^ -j? ^ renka-ine, wird in dem Vocabularium durch
-jg -3 malcase, Auftrag, erklärt. Uebrigens hat
iwe (jap, ebenfalls iz. ^3 -3 makase oder ^ m une, ein
hoher Befehl, für sich allein schon die Bedeutung: Auftrag.