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ai, wird sonst zur Bildung von einigen Zeitwörtern gebraucht,
und ist offenbar verwandt mit 4 4 ~J ai-ne oder 4 J 4 ~J
ai-i-ne (jap — t p tsu-i-ni), endlich. Das am Ende angehängte
] p) hä, hat ursprünglich die Bedeutung Ort.
b" 2- )' han-ke (jap. 4 j? tsikai), nahe.
j- 7 anaba (jap. /f ^ jy sin-rui) die Verwandten.
Fehlt in dem Vocabularium.
-3 4 ) V° tu-i-ina, ferne, so viel als das in dem vorigen
Gedicht vorgekommene 7 4] 7° tü-i-toa. Fehlt in dem
Vocabularium. Die Grundform scheint ] p° tu oder ^ j '7°
tu-i zu sein. So in dem Ausdrucke p p 4 ) '7° tu-itahu
(jap. £/ 7" i/ -ft l\ mukasi-fanasi), eine alte Sage.
I h l 7 - v * 2 7 a-e-nusiuts(u)kä, japanisch erklärt
durch /t- y. p i. mi-fö-suru, an etwas Gefallen
finden, ein Wort, das sonst nirgends vorkommt. 3 7 a-e,
hat ausserdem noch die Bedeutung von ähnlich, auch von ich,
und J pi kä hat, wie in dem obigen ] "^7 ^4 ^ 4 7
ai-e-karakä, die Bedeutung Ort.
pj v' /r- =l yurusika (jap. p) p ikaru), zürnen.
p ki in der Zusammensetzung p 3 p yi^p ki-ru-u-ene,
hat die Bedeutung wollen.
pj 2- 4 — ni-e-irenka, erklärt durch ppp
7 3 ^ t tsukunai-wo ko, um die Belohnung bitten,
von 3 — ni-e, das den Sinn von bitten hat, aber sonst nirgends
vorkommt, und ^4 i ren ^ a i Belohnung. Fehlt
in dem Vocabularium.
|' a kotomube-ne, erklärt durch yu- p —
p p pj nitaru katatsi, eine ähnliche Gestalt. l\ n
lcotomube, das hier für ähnlich gebraucht wird, ist ein sonst
ganz unbekanntes Wort.
/u- rorunbe (jap. p 4 7 ^ so-iü), die
Trauer, die Traurigkeit. Fehlt in dieser Form und Bedeutung
in dem Vocabularium, in welchem bloss V^ runbe,
erklärt durch y\^ |- — p p p p als Belohnung erhalten,
angeführt wird.