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nach, wie in päpstlichen Bestätigungs-Bullen von den Jahren 1149
und 1178 und in zwei anderen Urkunden von 1154,1156 und 1208
die Namen Vinomna und Rank weil als Doppelgänger erscheinen
, bis mit der deutschen Sprache der deutsche Name verblieb.
Darauf bringt er urkundliche Data von 882 und 885 über die
Pfarre des heiligen Martin zu Rötis, Sulz, und über Calcaires
d. i. Kalcheren oder das heutige Claus bei Weiler.
Tuberis, ein früh verschwindendes Kloster, in dem Baron
v. Hormayr und nach ihm Andere wegen der Namensähnlichkeit
das Frauenkloster M ü n s t e r beiT au f e r s in Tirol erkennen wollen,
gehört nach einer Stelle in einer Urkunde vom J. 881 in die Nähe
von Vinomna und Niiziders, und weiset auf das heutige Tufers
oder D ufers bei Gävis (Segavium) hin.
Herr Dr. Pfitzmaier beschliesst die Lesung seiner
„Beiträge zur Kenntniss der Aino-Poesie”:
Das dritte Gedicht ist die Antwort auf das vorige. In demselben
heisst es, dass einer Sage zu F 0 lge das Gebiet Abasiri
in dem Lande Schari an der Nordostküste der Insel Jesso, der
Stammort der Aino ist. Die nahen und die fernen Geschlechter
finden an dieser Sage Gefallen. Weil die Vorfahren zürnen
wollen, bitten die Versammelten um die Belohnungen. Hierauf
ergreifen sie die für die Trauer bestimmten Schwerter, und
schlagen mit diesen gegen die Bäume an dem Ufer des Flusses.
Nachdem sie die Belohnungen erhalten, erwählen sich die Familien
ihre Wohnsitze, während nach den für die Trauer bestehenden
Vorschriften jeder Vogel, den sie auf den Bäumen
finden, von ihnen getödtet wird. Das Gedicht lautet:
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