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F l o r e n t i n u
gie in die des a, wo die ganze physische Lautbahn ihre vollständige
Weite erreicht.
Die momentane Schliessung, resp. Verengung der Lautbahn und
Reibung der Luft, gefolgt von der Wiedereröffnung der ersteren und
des freien Tönens, ergibt die „Consonanten“. Roman, stumm hei
offener Glottis: k, t, eÄ(e), c(e), £, §, s, f\ dieselben tönend hei
geschlossener Glottis: g, d, gli(e), g(e), ((/), j, z, v; tönend sind
auch: l, in, n und r. Damit die Consonanten überhaupt vernommen
werden können, muss dem consonaritischen Schliessen am betreffenden
Punkte der Lauthahn die Wiedereröffnung und das Ausklingen
in einen vernehmbaren vocalischen Klang unmittelbar nachlolgen. —
Beim Übergang der Spraehorgane von einer Stellung in die andere
gerathen sie oft in Übergangsstellungen, wodurch Übergangslaute
hervorgebracht werden.
Folgende Tabelle zeigt die Laute der romanischen Sprache,
je nachdem die Summen ihrer Mechanismen articulatorische Elemente
mit einander gemein haben, somit mit grösster Leichtigkeit und Raschheit
nach einander vollzogen werden können, in entsprechende tabellarische
Felder gebracht. Den Consonanten 'sind die je entsprechenderen
flüchtigeren Vocale, in denen sie natürlich „explodiren“, beigegeben
und unter jedem derselben der energischer, also schwerer
hervorzubringende, am tiefsten der allergewichtigste.