Geschichtliches über einige Seelenzustände und Leidenschaften.
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Inneren, sah ihn und sprach seufzend: In Fülle die Fichten der
lausend Klafter! Besitzen sie auch in Menge Knoten und Augen, wenn
man sie dem grossen Seitengebäude verleiht, sind sie als Hauptbalken
und Balken verwendbar. — Kaiser Wu schätzte ihn hoch und
ernannte ihn zu einem aufwartenden Leibwächter des gelben Thores.
Die Erzeugnisse des Hauses Kiao’s waren überflüssig vorhanden, und
sein Reichthum war mit demjenigen der Könige zu vergleichen. Tuyü
war dem Kaiser gegenüber der Meinung, dass Ho-kiao ein krankhaftes
Gelüste nach Geld habe •).
Wang-tsi war von Sinn hochfahrend und verschwenderisch. Er
hatte glänzende Kleidung und speiste aus Edelsteinen. Um diese
Zeit war der Grund und Boden in der Mutterstadt Lö-yang sehr
theuer. Tsi kaufte einen Grund und machte ihn zu einer Rennbahn
für Pferde. Er erfüllte ihn mit zusammengehefteten Kupfermünzen.
Die Zeitgenossen nannten den Grund: die Rennbahn des ■ Metalls2).
Ilo-schao war als Fürstensohn verschwenderisch gewesen. Bei
jeder Mahlzeit musste er die kostbarsten Gerichte der vier Gegenden
verzehren. Jin-kai tliat es ihm jetzt zuvor. Er brauchte für eine Mahlzeit
zehntausend Stücke Kupfermünzen. Dabei sagte er noch immer,
dass er keinen Ort habe, wo er die Essstäbe herablassen könne 3).
Die Güter und Erzeugnisse Schi-tsung’s waren reichlich gesammelt.
Das innere Haus und das Wohnhaus waren gross und
glänzend. Die Gemächer der Rückseite waren hundert an der Zahl.
Überall trug man feinen Atlas und buntfarbige Seide. Die Ohrgehänge,
das Gold, die Federn des Eisvogels, die (musikalische) Seide
und der Bambus waren eine strenge Auswahl der gegenwärtigen
Zeit. In seiner Küche fand sich das Kostbarste der Flüsse und Anhöhen
4 ).
1 ) Das Buch der Tsin.
2 ) Das Buch der Tsin.
3 ) Das Buch der Tsin.
4 ) Das Buch der Tsin.
Sitzb. d. phil.-hist. CI. LIX. Bd. II. Hft.
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