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Pfizmaier
grosse Übersieht sämmtlicher Worte, und es war vieles, das er verstand
und durchdrang i).
Tsching-jin-piao war der Sohn Tsching-khi’s. Seine Aufsätze
wurden ihrer Vorzüglichkeit willen gerühmt. Er verliess sich einzig
auf seine Begabung und benahm sich gegen Andere stolz. Die gelehrten
Männer schätzten ihn gering und meinten, dass die Aufsätze
der Menschen auf dem Grunde des Thores eben so vortrefflich
seien.
Er sagte einst: Zu den glücklichen Vorbedeutungen des Himmels
gehört die fünffarbige Wolke. Zu den glücklichen Vorbedeutungen
des Menschen gehört Tsching-jin-piao.
Als Lieu-nie noch jung war, warf er Tsching-khi eine Schrift
zu. Jin-piao und dessen Brüder verachteten sie. Gegen das Ende des
Zeitraumes Hien-thung (860 bis 873 n. Chr.) wurde Nie Hausminister
und Reiehsgehilfe. Jin-piao starb zuletzt aus Mangel in der
südlichen Wüste 3 ).
Thsui-yuen-han trat an dem Hofe ein und wurde ein „vielseitiger
Gelehrter der grossen Beständigkeit“ s). Tü-tsan, der überzählige
Leibwächter in der Abtheilung der Gebräuche, stützte die
Lenkung und verwendete ihn. Weil es Jener verstand, die höchsten
Verkündungen auszuarbeiten, hiess er ihn sie auf gefällige und zierliche
Weise mit den Formen der Vorbilder in Verbindung bringen.
Jener war jedoch von Gemüthsstimmung zu hart. Kleinlich und hochmüthig,
war er nicht fähig, seine Zeit zu fassen. So oft er das Wort
ergriff und eine Sache erörterte, ging er sie durch, ohne einzubiegen
oder Umschweife zu machen. Er erfasste den Geist der Lenkung
von seiner verdriesslichen Seite. Desswegen besorgte er die
höchsten Verkündungen bloss durch zwei Jahre und wurde im Amte
nicht weiter versetzt 4 ).
*) Das Buch der Sui.
2 ) Das Buch der Thang.
3 ) Tai-tschang-pö-sse.
Das Buch der Thang.