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P f i z m ii i e r
ärgerte er sich darüber. Er wurde vorgeladen und in ein Gefängnis»
gesetzt').
Im zweiten Monate des zwanzigsten Jahres des Zeitraumes
Kien-wu (44 n. Chr.) richteten die Würdenträger an den Kaiser
Worte, indem sie sagten: Im dreissigsten Jahre der Einsetzung
ziemt es sich, Erdwälle aufzuführen und dem Berge Tai-san zu
opfern. -— In der Schrift der höchsten Verkündung wurde gesagt: Im
dreissigsten Jahre der Einsetzung erfüllt der Groll der hundert Geschlechter
den ganzen Bauch. Wen sollte ich da zu betrügen wagen?
Soll ich den Himmel betrügen 3 )?
Hoan-yuen fragte die Gesammtheit: Werde ich, der Kaiser, ein
Fehlschlagen erfahren 3 )?
Tsao-tsing-tschi antwortete und sprach: Die Götter zürnen, das
Volk ist unzufrieden. Ich hin wirklich bekümmert und fürchte es.
Yuen sprach: Dass das Volk unzufrieden ist, mag Vorkommen.
Aber warum sollten die Götter zürnen?
Jener antwortete: Man hat die Ahnentempel von Tsin fortgeschafft.
Aus diesem Grunde zürnen sie*).
Wang-tschao-kiün war die Tochter Siang’s, Königs des
Beiches Tsi. Als Tscliao-kiün siebenzehn Jahre alt war, zeigte ihr
Angesicht eine blendend weisse Farbe, und sie war in dem Beiclie
berühmt. König Siang sah, dass Tschao-kiün durchaus anmuthig war,
und übersandte sie dem Kaiser Hiao-yuen. Da der Kaiser sie nicht
beachtete, wurde sie vorläufig in der Rückseite des Palastes untergebracht.
Es vergingen fünf bis sechs Jahre. Tschao-kiün nährte in
ihrem HSrzen tiefen Groll und unterliess es, ihre Gestalt zu
schmücken. So oft Kaiser Yuen zu der Rückseite des Palastes
1) Die Geschichte der Ilan von der östlichen Warte.
a ) Denkwürdigkeiten aus der Geschichte der Opfer der fortgesetzten Han.
3 ) Hoan-yuen bewerkstelligte seine Erhebung zum Kaiser. Er setzte Ngan, Kaiser
der östlichen Tsin, ab und ernannte ihn zum Könige von Ping-ku. Zugleich
änderte er den Namen des Reiehes und nannte es Tsu.
Die Geschichte der Tsin von Wang-schao-tschi.
ver-