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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 59. Band, (Jahrgang 1868)

Geschichtliches  über  einige  Seelen/.ustände  und  Leidenschaften.

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und  lieh  Pi  das  obere  Land.  Als  er  die  Schrift  verfertigte,  Hess  er
den  Pinsel  zur  Erde  fallen!).

LI  richtete  die  Söller  des  Thores  ein.  Als  sie  sehr  hoch  waren,
ritt  ein  betrunkener  Mensch  von  Hu  über  den  Fussweg  in  das  Thor
des  Versammlungshauses.  LI  fragte  Fung-tschü,  den  Angestellten  des
Thores:  Die  Söller  des  Thores  haben  einen  abgegrenzten  Zugang.
Ein  Pferd  kommt  in  das  Thor  gelaufen.  Was  für  ein  Mensch  ist  derjenige, ­
  der  dies  tliut,  dass  man  ihn  nicht  aufgreift  und  es  nicht
meldet?
Um  diese  Zeit  nannte  man  die  Menschen  von  Hu  Menschen  des
Reiches.  Tsclni,  auf  solche  Weise  befragt,  fürchtete  sich.  In  der
Antwort,  die  er  gab,  vergass  er  auf  die  Vermeidung  der  Namens.
Er  sagte,  dass  vor  dem  Zugang  ein  betrunkener  Mensch  von
Hu  auf  einem  Pferde  dahergesprengt  kam.  Bei  dem  Zugang  rief  ich
ihn  an,  um  es  zu  verbieten.  Ich  durfte  mich  in  kein  Gespräch  einlassen, ­
  die  Menschen  von  Hu  können  mit  uns  nicht  reden.  Ich,  der
kleine  Angestellte,  verbot  es  nicht.
LI  sprach  seufzend:  Die  Menschen  von  Hu  können  wirklich  nicht
mit  uns  reden.  —  Er  hatte  Nachsicht  mit  Tscliii  und  fragte  nicht
weiter.  Er  Hess  denjenigen,  der  das  Thor  offen  gelassen  hatte,
peitschen  und  nahm  das  Pferd  des  Reiters  weg 3 ).

Zur  Zeit  des  Unglücks  durch  den  Fürsten  von  Pe  lebte  in  Tsu
ein  Mann  Namens  Tschuang-schen.  Derselbe  nahm  von  seiner  Mutter
Abschied  und  wollte  bei  dem  Unglück  sterben.  Die  Mutter  sprach  :
Seine  Angehörigen  zurücksetzen  und  für  den  Landesherrn  sterben,
lässt  sich  dies  Gerechtigkeit  nennen?
Tschuang-schen  sprach:  Ich  habe  gehört:  Wer  dem  Landesherrn ­
  dient,  bringt  herein  seinen  Gehalt  und  gibt  heraus  seinen
Leih.  Jetzt  ist  dasjenige,  wodurch  ich  die  Mutter  ernähre,  der  Gehalt
des  Dieners.  Wie  könnte  ich  etwas  anderes  thun  als  sterben?

noch  nicht  zum  Vorschein  gekommen.  Man  sollte  Pi  das  Land  leihen  und  es  durch
ihn  beruhigen  lassen.  Die  Feinde  Tsao's  vermehren  und  sich  Freunde  schaffen,  ist
die  höchste  der  Berathungen.  —  Kiuen  befolgte  dieses.
O  Aus  den  Denkwürdigkeiten  von  U.
Die  besonderen  Überlieferungen  von  Schi-Ii.
            
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