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P f i z in a i e l*
Auch ihr Geist ist von Irrthum befangen, und sie denken nicht mehr
an die Heimkehr. Diejenigen, welche ein Kind gebären, nehmen es
ohne weiteres in die Arme und kehren mit ihm in ihr Haus zurück.
Die von ihnen gebornen Kinder sind gleich den Menschen. Wenn
eines dieser Kinder nicht aufgezogen werden sollte, so stirbt die
Mutter unversehens ').
Auf dem Berge Lu wächst ein Bergpfirsich. Derselbe ist von der
Grösse der Arecanuss und hat mit dieser auch in der Gestalt Ähnlichkeit.
Er ist von Farbe schwarz und von Geschmack süss und sauer.
Die Menschen besteigen zuZeiten den Berg und pflücken diese Frucht
oder lesen sie auf. Es ist ihnen bloss möglich, sich oben an ihr satt
zu essen, es ist ihnen nicht möglich, mit ihr herabzusteigen. Sie verirren
sich ohne weiteres und können nicht zurückkehren a).
In Nan-ye, Provinz Nan-khang, liegt der Berg Tung-wang. Drei
Menschen des Volkes bestiegen den Berg. Auf dem Gipfel befand sich
ein See, der klar und tief war. Ferner befand sieh daselbst ein Wald
von Obstbäumen, der ungefähr vier Weglängen im Umfange hatte.
Sämmtliche Obsthiiume waren zu Ende gepflanzt, und es befanden
sich zwischen ihnen keine vermischten Bäume. Ihre Reihen waren
regelmässig, als ob sie von Menschenhand gepflanzt worden wären.
Die Pomeranzen waren eben reif. Die drei Menschen assen sich
gemeinschaftlich an ihnen satt und nahmen endlich drei Stücke in den
Busen, die sie den fremden Menschen zeigen wollten. Indem sie
herumzogen, verirrten sie sich und konnten den Weg nicht finden.
Da hörten sie, dass in dem leeren Raume eine Stimme zu ihnen sagte:
Lasset schnell ein Paar Pomeranzen los, und ich werde euch erhören,
damit ihr fortkommet. — Sie warfen die Pomeranzen, welche sie in
dem Busen trugen, auf die Erde. Sie sahen sich hierauf um und
erblickten sofort den Weg, der sie heimführte 3 ).
l ) Aus der Geschichte des Suchens der Götter.
*) Aus der Geschichte von Kuang-tscheu.
3 ) Aus der Geschichte der erzählten Wunder.