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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 59. Band, (Jahrgang 1868)

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archäologischen  Funde  Friedrich  Kenners 1 ,  und  zwar  im  Archive
15d.  XXXVIII  auf  den  SS.  263  bis  317,  eine  reiche  Ausbeute  an
Münzen,  Inschriften  und  Alterthümern  aller  Art.  Ebenso  für  die  Geschichte ­
  der

Militiirgränze
zur  Zeit  der  Römer  und  in  den  Jahrhunderten  des  Mittelalters
und  zwar  auf  den  Seiten  329  bis  337  des  XXXVIII.  Bandes  des
Archives.

Dalmatiens
älteste  Landesgeschichte  wird  gleichfalls  durch  dieselbe  Arbeit ­
  Friedrich  Kenners  und  zwar  auf  den  Seiten  337  bis  338  mit
Nachrichten  über  die  Funde  der  Jahre  1864  bis  1866  bereichert.
Der  Geschichte  der  Republik  Ragusa  aber,  namentlich  in  Bezug ­
  auf  die  Gestaltung  ihrer  auswärtigen  Verhältnisse,  wird  eine
neue  reichhaltige  Quelle  zugeführt  in  der  Abhandlung  des  Dr.  Balthasar ­
  Bogisic:  'Relazione  soll’  Epistolario  di  Stefano  Gradi’,  bestehend ­
  aus  einer  übersichtlichen  Schilderung  mit  Proben  der
reichen  Correspondenz  Gradi’s  mit  der  Republik  von  Rom  aus,  wo
er  als  Gesandter  derselben  weilte,  und  später  mit  Nicolo  Rossi  zu
Rom  und  zwar  von  Ragusa  aus.  Die  Sammlung  umfasst  im  Ganzen
565  Briefe  aus  den  Jahren  1642  bis  1683  und  wird  zur  Herausgabe
vorbereitet.  Der  Bericht  steht  im  Archive  Bd.  XXXVIII  auf  S.  417
bis  436.
Küstenland  und  Lombnrdo-Vcneticn
werden  durch  die  oben  oft  angeführten  'Beiträge  zu  einer  Chronik  der
archäologischen  Funde  Friedrich  Kenners’,  abgedruckt  im  Archive
Bd.  XXXVIII,  in  Bezug  auf  die  älteste  Landesgeschichte  mannigfach ­
  bereichert.  Ersteres  auf  den  SS.  214  bis  222,  letzteres  auf
den  SS.  317  bis  329.

Monarchie.
Zur  Geschichte  der  ältesten  Zeit  und  des  Mittelalters
muss  hier  begreiflicher  Weise  die  eben  erwähnte  Arbeit  Friedrich
Kenners  eingereiht  werden  und  zwar  für  die  archäologischen  Funde
            
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