Reichthuin und Arinuth in dem alten China.
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manchmal nicht abschneiden. Der Befehlshaber von Ngan-yi wartete
auf ihn und fragte die Söhne, was der Vater esse und trinke. Sie antworteten:
Er isst blos Schweinsleber. Die Fleischer wollen sie ihm
manchmal nicht geben. — Der Befehlshaber ging fort und ermahnte
die Angestellten des Marktes. Wenn Jener von nun an einkaufte, erhielt
er alles ohne Umstände. Tschung-schö verwunderte sich und
fragte seine Söhne. Diese sagten ihm, wie die Sache sich verhielt.
Er sprach seufzend: Wie sollte Ming-tschung-schö mit Mund und
Bauch an Ngan-yi gebunden sein? — Er entfernte sich sofort und
begab sich nach Pei.
Das Buch der fortgesetzten Han sagt:
U-yeu verlor in seinem zwanzigsten Jahre seinen Vater. In
seiner Wohnung konnte man keinen Stein auf den Schultern tragen,
aber er nahm keine Unterstützung an. Er hütete gewöhnlich die
Schweine in dem Sumpfe von Tschang-hoan. Dabei sagte er Stellen
aus den Musterbüchern und dem Buche der Geschichte her. Ein Bekannter
seines Vaters traf ihn und sprach zu ihm: Du bist der Sohn
eines Angestellten von zwei tausend Scheffeln, aber du beschäftigst
dich mit gemeinen Dingen. Dass man dem Sohne gestattet, das Ehrgefühl
zu verleugnen, wie steht es da mit dem Vorfahren? •— Yeu
begnügte sich, Entschuldigungen vorzubringen, und er beharrte bei
seinem Vorsätze.
Das Buch der späteren Han von Sie-sching sagt:
Schi-yen führte den Jünglingsnamen Iviün-tse und stammte aus
Pei. Sein Haus war arm, seine Mutter alt, und er wendete alle Kraft
an, um sie zu ernähren. Er verschaffte sich seinen Unterhalt
durch Melonenbau. Sein Rang war zuletzt derjenige eines grossen
Beruliigers.
Dasselbe Buch der späteren Han sagt:
Im fünften Jahre des Zeitraumes Yung-ping (62 n. Uhr.) wurde
Ku, der ältere Bruder Puan-tschao's, aufgefordert, sich zu dem
Hiao-schu (dem vergleichenden Buchführer) zu begeben. Tschau
folgte mit seiner Mutter und gelangte nach Lö-yang. Sein Haus war
arm, er schrieb gewöhnlich um Taglohn und verschaffte sich dadurch
seinen Lebensunterhalt. Endlich verdross ihn dies. Er gab seine
Beschäftigung auf, warf den Pinsel weg und sprach seufzend: Ein
grosser Mann hat keinen anderen Vorsatz, er darf nur trachten, dass
er bekannt werde. Kiai-tse und Tschang-teng erwarben sich Ver-