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Pfizinaier
mich lossageu. Ich schicke sie jetzt fort. — Hiermit schalt er sie und
entfernte sie.
Das Buch der späteren Han von Sie-sching sagt:
Wang-tschung führte den Jünglingsnamen Tschung-jin und
stammte aus Schang-yü. In seiner Jugend wurde er eine Waise, und
in der Gasse des Bezirkes pries man seine Elternliebe. Er kam in die
Mutterstadt, wo er eine Beschäftigung übernahm. Er lernte im
Grossen und erlangte eine weite Übersicht, wobei er sich nicht an
Abschnitte und Sätze hielt. Sein Haus war arm, und er besass keine
Bücher. Er wanderte gewöhnlich zu den Marktbuden von Lö-yang
und durchblickte die Bücher, welche daselbst verkauft wurden. Was
er einmal mit den Augen gesehen, konnte er ohne Umstände auswendig
hersagen. Somit war er bald vielseitig gebildet und in allen
Fächern des Wissens bewandert.
Dasselbe Buch der späteren Han sagt:
Tschang-khai führte den Jünglingsnamen Kung-schao. Er ordnete
den alten Text des Frühlings und Herbstes des Geschlechtes
Yen. Die Leute von dem Thore des obersten Buchführers kamen, um
ihn zu fragen. Wagen und Pferde erfüllten sein Thor. Die vornehmen
Verwandtschaften erhoben sich und warteten in den Durchgängen,
indem sie von den hinüberziehenden Gästen einen Nutzen erwarteten.
Khai verdross es, dass dies geschah. Er wanderte ohne Umstände
aus und ging ihnen aus dem Wege. Sein Haus war arm, und er hatte
keinen Erwerb. Er bestieg gewöhnlich einen mit einem Esel bespannten
Wagen, fuhr zu dem Districte und verkaufte Arzneiwaaren. Wenn
er so viel gelöst hatte, als für .seine Nahrung hinreichte, kehrte er
ohne Umstände in die Gasse des Bezirkes zurück.
Die Geschichte der Han von der östlichen Warte sagt:
Die Gattin Fu-jung's starb. Er war arm und veranstaltete kein
Leichenbegängniss. Die Menschen des Bezirkes wollten für ihn den
Sarg und die Kleidung herbeischaften. Jung wollte dies nicht annehmeu
und sprach: Die Todten des Alterthums warf man mitten in
die Wildniss. Bei der Gattin und den Kindern kann man dies thun.
— Er begrub sie einfach in die Erde.
Dieselbe Geschichte der Han sagt:
Min-tschung-schö lebte in Ngan-yi. Er war alt und krank, sein
Haus war arm, und er konnte sich kein Fleisch kaufen. Er kaufte sich
täglich ein Stück Schweiusleber. Die Fleischer wollten es ihm