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256 Pfizmaier. Beiträge zur Geschichte der Edelsteine und des Goldes.
Ich wurde vor einigen Jahren als Gesandter in die oberen
Reiche geschickt. Ein nahestehender Freund tiberbrachte mir zwanzig
Tael des Goldes von Tsching-tscheu, damit ich es einem einflussreichen
Diener gebe. Ich wunderte mich, dass es nur einzelne
und wenige Stücke waren. Der Freund sprach: Das Gold ist zwar
wenig, man schätzt es aber, weil es in der Nacht leuchtet. Es ist verschieden
von gewöhnlichem Golde. — Ich behielt daher das Gold
über Nacht und überzeugte mich von der Wahrheit des Gesagten.