Beiträge xur Geschichte der Edelsteine und des Goldes.
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mit Gold. Tun zeigte dies seiner Gattin. Die Gattin sprach: Du
sagtest ursprünglich, dass du dasjenige, was dein Vorfahr besessen, abtreten
wollest. Ist dieses allein etwas, das er nichl besessen hat? —
Tün sprach: Es war mein Ernst. —Er nahm das Gold mit ihr auf die
Schultern und brachte es dem älteren Bruder und der Schwägerin.
In den Denkwürdigkeiten der Provinzen und Reiche heisst es:
Das Wohngebäude Su-Ihsin's befand sich in Lö-yang, in der
Gasse Jin-li. Später sah Hien-nie von Wei-kao daselbst jede Nacht
einen hellrothen Glanz. Er grub an der Stelle des Glanzes nach und
fand hundert Pfunde Goldes. Eine Inschrift lautete: Gold des Hauses
Su. —■ Nie gründete damit ein Kloster.
Die Geschichte von Lin-hai sagt:
Der Berg der weissen Steine ist von der Stadt des Districtes
dreissig Weglängen entfernt. Er gewährt von weitem einen Anblick
wie Schnee. Auf dessen Höhe befindet sich ein See. Man erzählt sich,
dass dies der Ort ist, wo goldene Gänse sich versammeln.
Die von Tsching-tsi verfasste Geschichte von Tung-yang sagt:
Der Berg Kin-tün (der Berg des goldenen Ferkels) liegt drei
Meilen südlich von dem Districte Khang. Die Greise erzählen, dass
ein Mensch daselbst ein goldenes Ferkel gefunden habe. Desshalb
gab man dem Berge diesen Namen.
Die von Lieu-hin-khi verfasste Geschichte von Kiao-tscheu
sagt:
Das bliithentragende Gold kommt aus Tschü-yai. Es ist dasselbe,
welches man den bunten Schmuck der goldenen Blumen nennt. Der
Schneeberg liegt im Süden von Sin-tschang. Ein Mensch fand einst
auf dem Berge einen Klumpen Goldes gleich einem Masse von zehn
Ganting. Er verirrte sich auf dem Wege. Als er zurückkehrte und das
Gold an den ursprünglichen Ort legte, war es ihm möglich, herabzukommen.
Die Geschichte von Tsien-tang sagt:
Im Südosten des Districtes liegt der Berg Hien. Die Ältesten
und Greise erzählen sich, dass man daselbst Gold erntet.