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P f i z m n i e r
Man an dem Grenzpasse. Die Menschen jenes Volkes eröffneten
gewöhnlich in der Nacht einen Markt. Sie berochen das Gold und
wussten, oh es gut oder schlecht sei.
Die Verzeichnisse des Verborgenen und des Hellen sagen:
Das Wasser der Überfahrt des Flussarmes des Hoai, genannt
der Flussarm des Rindes, ist unermesslich tief. Die Menschen an der
Überfahrt sehen ein goldenes Rind, das von Gestalt sehr wunderbar
und stark ist. Dasselbe trägt eine goldene Kette als Halfter.
Die zwanzig Weglängen messende Strecke von dem Bergrücken
der hundert Goldpfunde in dem Distriete Pa-khieu aufwärts heisst
mit Namen: Die Seitentiefe des gelben Goldes. Über derselben ist
eine Stromschnelle, deren Name ebenfalls: die Stromschnelle des
gelben Goldes. Ehemals angelte Jemand in dieser Seitentiefe. Er
fing eine goldene Kette, die er an sieh zog. Diese erfüllte sofort
das ganze Schiff, und ein goldenes Rind, von Stimme und Anblick
gewaltig, kam zum Vorschein. Der Angler wurde dadurch erschreckt.
Das Rind sprang jetzt in die Höhe und kehrte zu der Seitentiefe
zurück.
Ping, zu den Zeiten der Tsin, König von Nan-tün, hatte ein
neues Wohnhaus gebaut. Als er daselbst eingezogen war, sah er im
Traume einen Menschen, der zu ihm sagte: Hoang, Befehlshaber von
Ping-yü, wollte mit einem Gefässe Goldes Pao-shing-tschi bestechen
und wurde durch das Geschlecht Pao getödtet. Das vergrabene
Gold befindet sich über mir. Ich werde niedergedrückt und bin sehr
beengt. Wenn du, o Gebieter, nochmals ein Haus haust, so habe ich
kein Ufer mehr, wo ich aus- und eintreten könnte.
Ping liess am nächsten Morgen sofort die Stelle unter der
Mauer aufgrahen. In einer Tiefe von fünf Schuhen fand er wirklich
das Gold.
Im Osten der Stadtmauern des Districtes Tsiao ward durch die
Stadtmauern eine Erdstufe gebildet. Dieselbe hatte zwanzig Klafter
im Umfange und acht Schuh Höhe. Einige sagen, dass dies ein alter
Grabhügel gewesen. Wu, Kaiser von Wei, liess einen Bau aufführen
und bildete daraus eine Erdstufe. Die Mauer der östlichen Seite