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P f j z m a i e r
Warum ist hier die Luft eines Menschen? — Man antwortete: Es
ist Niemand da.
Wen fragte: Wer ist derjenige mit der hohen Mütze? — Man
antwortete: Es ist das Gold. Es befindet sich unter der Wand des
westlichen Daches. —- Wen grub den Boden auf und fand dreihundert
Pfunde.
Die Geschichte des Auflesens des Hinterlassenen von Wangtse-nien
sagt:
Zu den Zeiten Schao-hao’s tönte das Gold in den Bergen, das
Silber stieg in der Erde. Bisweilen war es gleich dem Geschlecht
der Schildkröten und Schlangen, plötzlich hatte es wieder Ähnlichkeit
mit der Gestalt der Menschen und Dämonen.
Der Garten des Wunderbaren sagt:
Yin-tao von Fu-nan erkaufte das Recht, in dem Wohnhause
seines Districtsgenossen Tschang-nan die Erde aufgraben zu dürfen.
Er fand hundertmal zehntausend Kupfermünzen und gab Nan ein
Pfund Goldes heraus. Nan sprach: Deine ausgezeichnete Tugend hat
die Götter gerührt, die Kostbarkeiten sind deinetwillen zum Vorschein
gekommen. — Er wollte es durchaus nicht annehmen. Tao
übergab es dem Befehlshaber des Districtes. Tschang-piao von
Ho-nan überreichte es mit einer Denkschrift dem obersten Buchführer.
Hoang-schü von Sin-ye pflügte in dem Zeiträume I-hi (405 bis
4l8 n. Chr.) das Feld und fand ein Schiff Goldes. Der Wahrsager
sagte ihm, er möge es durch drei Jahre nicht verwenden, dann
würde er den Reichthum für die Dauer bewahren. Sclni mochte
dies nicht befolgen. Das Gold wurde sofort zu Erde.
Über dem Brunnen Wang-kuang’s von Yung-khang befand sich
ein Waschstein. Man sah daselbst zu einer Zeit einen rothen Dunst.
Später kehrte ein Mensch von Hu in dem Hause ein. Derselbe verlangte
plötzlich, den Stein zu kaufen. Kuang wunderte sich über
dieses Begehren. Als man das Geld bemass, erblickte Sün-schi, das
Weib seines Sohnes, zwei gelbe Vögel, die auf dem Waschsteine
mit einander kämpften. Sic ging schnell hin, deckte sie zu und fing