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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 58. Band, (Jahrgang 1868)

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P  f  j  z  m  a  i  e  r

Warum  ist  hier  die  Luft  eines  Menschen?  —  Man  antwortete:  Es
ist  Niemand  da.
Wen  fragte:  Wer  ist  derjenige  mit  der  hohen  Mütze?  —  Man
antwortete:  Es  ist  das  Gold.  Es  befindet  sich  unter  der  Wand  des
westlichen  Daches.  —-  Wen  grub  den  Boden  auf  und  fand  dreihundert ­
  Pfunde.
Die  Geschichte  des  Auflesens  des  Hinterlassenen  von  Wangtse-nien
  sagt:
Zu  den  Zeiten  Schao-hao’s  tönte  das  Gold  in  den  Bergen,  das
Silber  stieg  in  der  Erde.  Bisweilen  war  es  gleich  dem  Geschlecht
der  Schildkröten  und  Schlangen,  plötzlich  hatte  es  wieder  Ähnlichkeit ­
  mit  der  Gestalt  der  Menschen  und  Dämonen.

Der  Garten  des  Wunderbaren  sagt:
Yin-tao  von  Fu-nan  erkaufte  das  Recht,  in  dem  Wohnhause
seines  Districtsgenossen  Tschang-nan  die  Erde  aufgraben  zu  dürfen.
Er  fand  hundertmal  zehntausend  Kupfermünzen  und  gab  Nan  ein
Pfund  Goldes  heraus.  Nan  sprach:  Deine  ausgezeichnete  Tugend  hat
die  Götter  gerührt,  die  Kostbarkeiten  sind  deinetwillen  zum  Vorschein ­
  gekommen.  —  Er  wollte  es  durchaus  nicht  annehmen.  Tao
übergab  es  dem  Befehlshaber  des  Districtes.  Tschang-piao  von
Ho-nan  überreichte  es  mit  einer  Denkschrift  dem  obersten  Buchführer. ­


Hoang-schü  von  Sin-ye  pflügte  in  dem  Zeiträume  I-hi  (405  bis
4l8  n.  Chr.)  das  Feld  und  fand  ein  Schiff  Goldes.  Der  Wahrsager
sagte  ihm,  er  möge  es  durch  drei  Jahre  nicht  verwenden,  dann
würde  er  den  Reichthum  für  die  Dauer  bewahren.  Sclni  mochte
dies  nicht  befolgen.  Das  Gold  wurde  sofort  zu  Erde.

Über  dem  Brunnen  Wang-kuang’s  von  Yung-khang  befand  sich
ein  Waschstein.  Man  sah  daselbst  zu  einer  Zeit  einen  rothen  Dunst.
Später  kehrte  ein  Mensch  von  Hu  in  dem  Hause  ein.  Derselbe  verlangte ­
  plötzlich,  den  Stein  zu  kaufen.  Kuang  wunderte  sich  über
dieses  Begehren.  Als  man  das  Geld  bemass,  erblickte  Sün-schi,  das
Weib  seines  Sohnes,  zwei  gelbe  Vögel,  die  auf  dem  Waschsteine
mit  einander  kämpften.  Sic  ging  schnell  hin,  deckte  sie  zu  und  fing
            
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