Beiträge zur Geschichte der Edelsteine und des Goldes.
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Menschen bemängeln es in Gemeinschaft und sagen, es sei nicht unvermischt.
Der Goldverkäufer will es verkaufen. Er nimmt es daher,
stampft es und brennt es, um zu zeigen, dass es echt ist. Auf diese
Weise schmilzt der Mund einer Menge das Gold.
In dem Buche der Han wird besprochen, dass Wang-yang
Wagen, Pferde utid Kleider liebte. Als er ühersiedelte und im Amte
versetzt ward, war dasjenige, was er auf den Wagen lud, nicht
mehr als ein Sack Kleider. Nach der gewöhnlichen Überlieferung
war Wang-yang im Stande, gelbes Gold zu verfertigen. Ein Wort
lautet: Das Gold kann nicht verfertigt werden, das Zeitalter kann
nicht ermessen werden. — Wang-yang befand sich im Besitze seines
Amtes, bezog den Ehrengehalt. Obgleich er auf Reinlichkeit, Wagen,
Pferde und Kleider hielt, wie viel war er überdies im Stande? Wie
sollte es der Mühe werth sein, es auseinanderzusetzen? Man überlieferte
demnach das gewöhnliche Wort <).
Die vermischten Erzählungen der westlichen Mutterstadt sagen :
Han-yen schoss gern mit Kugeln und verfertigte gewöhnlich
Kugeln aus Gold. In einem Tage gingen über zehn Stücke verloren.
In Tschang-ngan sagte man sich hierüber ein Wort, welches lautete:
Gequält durch Hunger und Kälte, jagt man nach goldenen
Kugeln. — So oft die Kinder und Knaben der Mutterstadt hörten,
dass Yen auszog, folgten sie ihm ohne Weiteres. Sie erspähten aus
der Ferne, wohin die Kugeln fielen, und lasen sie auf.
In den Erzählungen des Suchens nach den Göttern heisst es:
In der Provinz Wei verkaufte Tschang-khiü ein Wohngebäude
an Tschin-ying. Das ganze Haus Ying's erkrankte. Dieser verkaufte
es an Ho-wen. Wen erfasste allein ein grosses Messer und trat am
Abend in die nördliche Halle. Auf dem Dachbalken erschien um die
Zeit der dritten Nachtwache ein Mensch, der über eine Klafter
mass. Derselbe trug eine hohe Mütze, ein rothes Kopftuch und rief:
Dünne Lende! — Man antwortete ihm zustimmend mit den Worten:
0 Aus dein Durchdringen der Sitten und Gewohnheiten.