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242 Pfizmaier
Reihe von Tagen. Dass du noch nicht im Stande bist, zu verbessern
die Lenkung in der Welt, ins Licht zu stellen die Weise des Gebieters
und des Dieners, es ist, weil du noch nicht verschieden gewesen
bist von den Versammlungshäusern und Rüstkammern, die
Gold und Edelsteine bergen, von den Kisten und Koffern, die
Urkunden und Rücker wie in einem Sacke bewahren.
Ko-wei hatte eine Unterredung mit dem Könige von Yen, wobei
er sagte: Ein Gebieter der Menschen in der alten Zeit verlangte für
tausend Pfunde ein Pferd der tausend Weglängen. Das Pferd war
bereits todt. Er mochte die Knochen um fünfhundert Pfunde nicht
kaufen. Nach einem Jahre ereignete es sich zweimal, dass Pferde
der zehntausend Weglängen ankamen.
Die Wagebalken der Erörterungen sagen:
Tschin-tsiö und Tschin-ting, zwei kleine Knaben aus einer
Familie des Volkes von Lu-kiang, badeten gemeinschaftlich in dem
See. An dem steilen Ufer befand sich ein Weinzuber, der von Farbe
rein gelb und in das Wasser versunken war. Tsiö hielt ihn für
Kupfer. Er watete durch das Wasser, um ihn wegzunehmen. Der
Zuber war so schwer, dass er ihn nicht aufheben konnte. Ting ging
hin, um ihm zu helfen. Der Zuber sank nochmals unter, bewegte
sich in Windungen und verschwand in dem tiefen Abgrund der
Wasser. Ting und Tsiö blieben stehen und sahen ihm nach. Sie erblickten
mehrere hundert bis tausend den Kupfermünzen ähnliche,
reingelbe Gegenstände. Sie fassten sie sofort auf, und jeder erhielt
deren eine Handvoll. Bei der Heimkehr zeigten sie dieselben in
ihrem Hause. Es war gelbes Gold.
„Der Mund einer Menge schmilzt das Gold“. Der zweite der
fünf Grundstoffe heisst das Feuer. Das zweite der fünf Dinge heisst
das Wort. Das Wort passt zu dem Feuer, desswegen sagt man, dass
es das Gold schmilzt.
In dem Durchdringen der Sitten und Gewohnheiten wird
gesagt:
„Der Mund einer Menge schmilzt das Gold“, ist eine gewöhnliche
Redensart. Es ist hier schönes Gold vorhanden. Sämmtliche