Beiträge zur Geschichte der Edelsteine und des Goldes.
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Das Buch Hoai-nan-tse sagt:
Tausend Pfunde aufbewahrten Goldes von dem Berge Kin-yen
empfangen, hierdurch verschliesst man den habsüchtigen, niedrigen
Sinn.
Wenn icli einen Ertrinkenden rette, gelten Gold und Edelsteine
weniger als ein gewöhnlicher Gegenstand zum Anhängen.
Wenn man tausend Pfunde Goldes auf dem Markte aufhängt, so
getrauen sich die Menschen nicht, es wegzunehmen. Es ist, weil die
Angehörigkeit bestimmt ist. Wenn man ein Kupferstück auf den
Weg herablässt, so streiten um dasselbe die Knaben. Es ist, weil die
Angehörigkeit nicht bestimmt ist.
Das Buch Pao-po-tse sagt:
Zu den Zeiten des Kaisers King von U liess der Anführer der
Besatzung einen grossen Grabhügel aufgraben. Das Angesicht des
Menschen in dem Sarge war wie bei einem Lebenden. In seinen beiden
Ohren und in den Nasenlöchern befanden sich Stücke gelben
Goldes von der Grösse der sauren Datteln. Dies lehrt, durch welche
Dinge man die Verwesung verhindert.
In den Worten der Reiche heisst es:
Fan-li bestieg ein leichtes Schiff und fuhr zu den fünf Seen.
Niemand wusste, wo er sein Leben beschlossen. Der König befahl den
Künstlern, aus gutem Golde das Bild Fan-li’s zu giessen und bezeigte
ihm seine Achtung an dem Hofe.
Die Überlieferungen von dem Himmelssohne Mo sagen:
Man betrachtete die Kostbarkeiten des Himmelssohnes, das Fett
des gelben Goldes *).
In den Worten der Zeiten nach dem Frühling und Herbst wird
gesagt:
i) Das Goldfett wird, in einem ähnlichen Sinne wie der Ausdruck „Edelsteinfett“, als
die Essenz und der Saft des Goldes bezeichnet.