Beiträge zur Geschichte der Edelsteine und des Goldes.
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Person nach Gold und schenkte es ihm. Dabei sprach er zu ihm: Du
hist beim Anblick von Gütern uneigennützig. Dass ich, der Kaiser,
das Geschenk vermehre, ist desswegen, weil ich deine Uneigennützigkeit
allen Menschen bekannt geben will.
Tuan-hoei ging durch Vermittlung Mu-yung-kuei’s zu Wei über.
Als Tai-wu nach Tschang-ngan kam, machte jemand die Angabe,
dass Hoei nach Süden entfliehen wolle. Er habe gesagt, dass er Gold
in den Sattel gelegt habe. Der Kaiser schickte insgeheim hin und
liess nachsehen. Es verhielt sich wirklich, wie der Angeber gesagt
hatte. Er liess ihn auf dem Markte enthaupten.
Li-ngan-schi war der den Gästen Vorgesetzte Befehlshaber. So
oft Gesandte von Kiang-nan ankamen, schaffte er in grossen Mengen
die im Innern der Aufbewahrungsorte befindlichen kostbaren Gegenstände
hervor und hiess diejenigen reichen Leute der Hauptstadt,
welche sich gern unterwürfig benahmen, sie veräussern. Dabei hiess
er die Gesandten nach ihrem Belieben Tauschhandel treiben.
Um diese Zeit kam Lieu-tsan von Tsi in die Bude des Goldes
und der Edelsteine und fragte um die Preise. Tsan sprach: Das Gold
und die Edelsteine der nördlichen Gegenden sind zu gemein. Es
sollen solche Gegenstände sein, die den Bergen und den Flüssen entstammen.
Ngan-schi sprach: An dem höchstweisen Hofe schätzt man nicht
das Gold und die Edelsteine. Aus diesem Grunde haben sie gleichen
Werth mit Ziegeln und Kies. Ferner steht die erhabene höchste
Tugend im Verkehr mit dem Lichte der Götter, und die Erde geizt
nicht mit den Kostbarkeiten. Desswegen findet sich in den Flüssen
kein Gold, in den Bergen finden sich keine Edelsteine.
Tsan war anfänglich Willens, in grossem Massstabe einzukaufen.
Als er die Antwort Ngan-schi's erhielt, schämte er sich und stand
davon ab.
Das Buch der späteren Wei sagt ferner:
Die Feste des Reiches Feu-ho hat im Umfange siebenzig Weglängen.
Der König des Reiches besitzt eine Vorhalle von gelbem