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P f i z in a i e r
so schwimmt der Goldsaft auf dem rückwärts gelegenen Teiche. In
Lin-yi zeigte sich Goldsaft, der in den Flussarm floss.
Dasselbe Buch der Tsi sagt:
Wu, Kaiser von Liang, griff in Siang-yang zu den Waffen.
Siao-ying-tscheu folgte seinem Beispiele mit King-tscheu. Um diese
Zeit hatten die Bonzen des Klosters von Tschang-scha aus gelbem
Golde einen Drachen im Gewichte von mehreren tausend Tael gegossen.
Sie vergruben ihn in die Erde und hinterliessen und überlieferten
ihn gegenseitig. Sie gaben vor, dass es gelbes Eisen der niederen
Gegenden sei. Ying-tscheu nahm bei dem Anlasse diesen Drachen
weg und deckte dadurch die Bedürfnisse des Heeres.
Das Buch der Liang sagt:
Ki, König von Wu-ling, hielt Scho nieder. Nachdem er im Osten
herabgestiegen, machte er aus einem Pfunde gelben Goldes einen
Kuchen. Hundert Kuchen machte er zu einer Unterstützung, so dass
zuletzt hundert Unterstützungen waren. Bei Silber nahm er das Fünffache.
Andere Gegenstände, wie goldgestickte Seidenstoffe und
härene Teppiche, erhielten dieselbe Benennung. So oft er eine
Schlacht lieferte, hängte er das Gold auf und zeigte es den Anführern
und Kriegsmännern. Er gab durchaus keine Belohnungen und
Geschenke.
Dasselbe Buch der Liang sagt:
Ying, der Sohn des Königs Tu von Lu-ling, war nicht gütig.
Nach dem Tode des Königs kam er in die Büstkammer und musterte
die kostbaren Gegenstände. Als er das gediegene Gold sah, fragte er
die Leute seiner Umgebung: Kann man dieses essen oder nicht? —
Sie antworteten: Man kann es nicht. — Ying sprach: Da man es
nicht essen kann, so lasse ich euch Alle betteln gehen.
In den Geschichtschreibern des Südens heisst es:
In dem Reiche Lin-yi gibt es einen Berg, der ganz von hellrother
Farbe ist. Das Innere desselben erzeugt Gold. Das Gold
kommt in der Nacht hervor und fliegt, von Gestalt den Feuerfliegen
gleich, umher.
In denselben Geschichtschreibern des Südens wird gesagt:
Pin, der Enkel Kien-fä-tsung’s befasste sich mit Gängen. Die
Bezirksgenossen priesen seine Rechtschaffenheit. Er begab sich