Beiträge zur Gesehichle der Edelsteine und des Goldes.
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Als Wang-wang geschlagen wurde, befand sieb in dem abgesonderten
Theile des Palastes eine einzige Kiste mit zehntausend
Pfunden gelben Goldes. Man schätzte sie auf sechzig Kisten.
Das Buch der fortgesetzten Han sagt:
Yang-schin war Statthalter von Tung-lai, als sein Weg ihn einst
nach Tschang-yi führte. Sellin hatte früher die durch grosse Begabung
ausgezeichneten Menschen befördert, und Wang-mi wurde damals
Befehlshaber von Tschang-yT. Dieser meldete sich zu einem
Besuche. Mit Einbruch der Nacht nahm er in den Busen zehn Pfunde
Goldes und machte sie Schin zum Geschenk.
Schin sprach: Wie kommt es, dass ich, der alte Bekannte, dich
kenne, du aber mich, den alten Bekannten, nicht kennst?
Mi sprach: Am Abend, in der Nacht ist niemand, der es weiss.
Schin sprach: Der Himmel weiss es in seiner Göttlichkeit, du
weisst es, ich weiss es; wie kannst du sagen, dass man es nicht
weiss ?
Mi schämte sich und ging fort.
Tschang-hoan wurde zu einem die abhängigen Beiclie feststellenden
Beruhiger der Hauptstadt befördert. Die Gewaltigen und Anführer
von Kiang waren von der Güte und Tugend Hoan’s gerührt
und verehrten ihm zwanzig Pferde. Die Häupter und Ältesten von
Sien-ling übermittelten ihm ein Geschenk von acht goldenen Schilden.
Hoan nahm dieses an und berief den Vorsteher der Register. In
Gegenwart der Bewohner von Kiang goss er jetzt auf die Erde Wein
als Opfergabe und sprach: Ich bewirke, dass die Pferde gleich Schafen
nicht in den Pferdestall gelangen. Ich bewirke, dass das Gold gleich
Hirse nicht in den Busen gelangt. — Er gab ihnen das Gold und die
Pferde vollständig zurück.
Das von Sie-sching verfasste Buch der späteren Han sagt:
Tschang-tai von Yü-tschang führte den Jünglingsnamen
Tschung-tsung. Er war Statthalter von Kuang-ling und erhob die
durch Liebe zu den Eltern ausgezeichneten Söhne. U-fung liebte die
Eltern und war uneigennützig. Er bezeigte seine Hochachtung durch