Beiträge zur Geschichte der Edelsteine und des Goldes.
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Der Landstrich Yang an dem Hoai und an dem Meere, sein
Tribut sind die drei Ordnungen des Metalls 1 ).
Das Hung-t’an sagt:
Der vierte der fünf Grundstoffe heisst Metall. Es lässt sich umgestalten
und bewerkstelligt das Scharfe von Geschmack.
Das Ni-ya sagt:
Das gelbe Gold nennt man Thang 2 ). Die schönste Gattung
nennt man Lieu 3 ). Das Gold in Kuchenform nennt man Fan (Goldplatte).
Dasjenige von überaus frischem Glanze nennt man Sien. Der
schönste Gegenstand des Südwestens ist der Goldstein des blumigen
Berges.
In der ursprünglichen Geschichte von Thsin wird gesagt:
Im achtzehnten Jahre des Fürsten Hien regnete es Gold in
Ll-yang. Der Fürst erhielt dadurch die glückliche Vorbedeutung des
Goldes. Er errichtete desshalb den Erdwall von Feu in Lf-yang und
opferte daselbst dem weissen Kaiser.
Der Kaiser des Anfangs aus dem Hause Thsin wurde auf dem
Berge Li begraben. Man verfertigte Änten und Gänse aus gelbem
Golde 4 ).
Das Sse-ki sagt:
Wei-yang kam nach Thsin. Fürst Hiao ernannte Yang zum Vorgesetzten
der unechten Söhne der Linken. Dieser beschloss zuletzt die
Veränderung der Gesetze. Er pflanzte einen drei Klafter hohen Baum
an dem südlichen Thore des Marktes der Hauptstadt des Reiches und
liess an das Volk eine Aufforderung ergehen, in welcher demjenigen,
der im Stande sein würde, den Baum an das nördliche Thor zu versetzen,
fünfzig Pfunde Goldes versprochen wurden. Ein Mensch versetzte
den Baum. Er gab ihm ohne Umstände fünfzig Pfunde Goldes,
um zu zeigen, dass er die Menschen nicht täusche.
1 ) Die drei Ordnungen des Metalls sind Gold, Silber, Kupfer.
2 ) Nach der Erklärung heisst Thang das schönste Metall, das von derselben Farbe wie
der weisse Edelstein.
3 ) Lieu heisst das purpurne geglättete Metall.
4 ) Aus der Geschichte von Thsin.
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