Beiträge zur Geschichte der Edelsteine und des Goldes.
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Der Bergkrystall (lieu-li) ist die Perle Ho-tsi i).
In den alten Begebenheiten bezüglich des Kaisers Wn von Han
heisst es:
Der Kaiser errichtete ein Dach der Götter, das er mit dem
Edelsteine Ho-tsi ausbesserte.
In den Verzeichnissen von U heisst es:
In dem Districte Si-kiuen gibt es Ho-lsi, der gleich der Wolkenmutter.
Derselbe ist doppelt und lässt sich öffnen. Er ist von Farbe
gelb und hat Ähnlichkeit mit dem Golde.
In den Berichten über merkwürdige Dinge von Nan-tscheu wird
gesagt:
Der Ho-tsi kommt aus dem Lande Thien-tschö. Er ist von Gestalt
gleich der Wolkenmutter. Seine Farbe ist gleich derjenigen des
purpurnen Goldes. Wenn man ihn auseinander nimmt, so gleicht er
den Flügeln der Feldgrille. Legt man ihn zusammen, so ist er gleich
einem starken Seidenstoffe und doppelt.
Lasur.
Das Hiao-king sagt:
Wenn der Geist der Götter sich verbreitet, so kommt Lasur
zum Vorschein.
Das Kuang-ya sagt:
Was den Lasur betrifft, so gibt es hellgrünen Lasur und meergrünen
Lasur. Er kommt aus den Landschaften Sui und Yiin in Yue.
Das Schue-wen sagt:
Der Lasur ist unter den Steinen der schönste.
Das Buch der Han sagt:
Zu den Zeiten des Kaisers Siuen sagte Jemand, dass in Yitscheu
sich Götter des goldenen Pferdes und des lasurenen Huhnes a )
befinden. Man könne ihnen opfern und sie herbeischaffen. Demgemäss
entsandte man Wang-pao, der in den Händen ein Abschnittsrohr
hielt und sie begehrte.
*) Ho-tsi wird sonst auch als die aus den südlichen Gegenden stammende Feuerperle
bezeichnet.
2 ) Die Gestalt von Gold hatte Ähnlichkeit mit einem Pferde. Die Gestalt von Lasur
hatte Ähnlichkeit mit einem Huhne.