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P f i z m a i e r
Jene Kaufleute sagten, an dieser Grenze der Farbe habe der
Himmelskönig Angelegenheiten des Segens und der Freude, und der
Himmel ergiesse starken Regen. Es regne sämmtliche Kostbarkeiten,
und die Berge nehmen sie auf. Man nehme sie aus den Verstecken
der Berge und sie seien schwer zu erlangen. Man werfe die Knochen
grosser wilder Thiere in die Verstecke. Wenn die Knochen verdorben
sind, seien sie eine Art Kostbarkeiten. Ein Vogel trage sie in dem
Schnabel heraus, und dies seien die Kostbarkeiten.
In dem ganzen Reiche wurde dieses nicht verstanden, und niemand
getraute sich, die als Preis geforderte Summe zu erlegen,
Das Buch der Thang sagt:
Zu den Zeiten Kao-tsung’s, im zwölften Monate des zweiten
Jahres des Zeitraumes Schang-yuen (67S n. Chr.) machte der König
von Pö-han-puan lasurblaues Glas und Erdgelb zum Geschenk. Su-ki,
König von Hoang-thse, machte Silber und Glas zum Geschenk.
Die Geschichte von Thien-tschö sagt:
Unter den Bergen des grossen Schnees findet sich der Berg der
Kostbarkeiten. Daselbst entstehen sämmtliche sieben Kostbarkeiten.
Man kann diese erlangen, indem man sie wegnimmt. Bios das Glas
entsteht auf den hohen Berggipfeln und ist schwer zu erlangen.
Die Geschichte von Yuen-tsclning sagt:
Das Reich des grossen Thsin besitzt Glas in fünf Farben. Dasjenige
von scharlachrother Farbe ist das kostbarste.
Die Geschichte der zehn Landstriche sagt:
Auf dem Berge Kuen-lün findet man einen Palast von scharlachrotliem
und lasurblauem Glase. Es ist derselbe, den man mit Namen
„die Halle der sieben Kostbarkeiten“ nennt.
Kry stall.
Das Kuang-ya sagt:
Den Krystall nennt man die Stein bl fithe.
Das Buch der fortgesetzten Han sagt:
Das Reich der Fremdländer von Ngai-lao bringt Krystall
hervor.