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H f i z m a i e r
ßlütlienfiille ist reich und wird einporgehoben von lasurblauen
Zweigen. Das Sonnenlicht ist gleich dem paradiesvogelartigen Erblühen
der Korallen.
Das von Fan-ngan-jin verfasste bilderlose Gedicht auf die
Granatbäume sagt:
Es ist als ob der Göttervogelauf den Wald von Teng sich
setzte. Sie sind gleich dem Schimmer der Korallen in dem grünen
Wasser.
Schildkrötenschuppen.
Das Buch der Tsclieu sagt:
I-yün sprach zu Thang: Ich bitte, Schildkrötenschuppen zum
Geschenk machen zu dürfen.
Das Hiao-king sagt:
Wenn das göttliche Licht iiberströmt, so sind die Schildkrötenschuppen
mit Streifen geziert.
Das Sse-ki sagt:
Tschao schickte einen Gesandten an den Gebieter von Tschiinsehin.
Der Gesandte wollte gegen Tsu prahlen. Die Haarnadeln der
Leute seines Gefolges waren von Schildkrötenschuppen, die Scheiden
ihrer Schwerter waren sämmtlich mit Schildkrötenschuppen verziert.
Das Sse-ki sagt ferner:
Der Süden des Stromes bringt Zinnober, Nashörner, Elephanten,
Schildkrötenschuppen, Ferien und Tropfperlen hervor.
In den in dem Buche der fortgesetzten Han enthaltenen Denkwürdigkeiten
über Sänften und Kleidung heisst es:
Die angesehenen Frauen halfen bei der Seidenraupenzucht mit
zweizackigen Nadeln von Schildkrötenschuppen.
Das von Fan-hoa verfasste Buch der späteren Han sagt:
In den Überlieferungen von Ku-tsung heisst es, dass das Land
Kiao-tschi viele kostbare Erzeugnisse besitzt. Glänzende Tropfperlen,
Flügel der Paradiesvögel, Elephanten, Nashörner, Schildkrötenschuppen,
Wohlgerüche, vortreffliche Bäume, alles werde daselbst
hervorgebracht. In früherer und in späterer Zeit seien die stechenden
1 ) Tschang-li (der lauge Vogel Li) ist der aus dem Süden stammende Gott des mennigrothen
Sperlings, auch der „göttliche Vogel“ (ling-uiao) genannt.