ISO
M u s s a f i a
geltend gemacht haben, aber bei redecine (radic-ina ) wird man dem d
kaum einen solchen Einfluss zuschreiben können. Kuseture (— it.
cucitura), feketure (fac-itnra), tzeseture (tex-i-tura)\ cinghetoare
(cing-i-loria), treketoare (trajic-i-toria), vunzetoru (= it. ve/iditorej;
arzeciune (ard-i-tionemj; kezemiintü (cad-i-mentum),
krezemuntu (cred-i-mentum) 75 j können nach Analogie der Ableitungen
aus der 1. Conjug. areture (arat-ura), sepeture (it. zapputura);
udepetonre (§. 6); inkineciune; zuremuntü, ligemuntu
gebildet sein, wo das e regelrecht tonlosem et entspricht. Man bemerke
endlich das Suffix -itatem, welches zu ctate wird, nicht blos nach n,
dem man vielleicht trübende Kraft zuschreiben könnte — bunetute,
pegiinetate. senetate — sondern auch nach anderen Consonanten:
miseletate, moietate, und an einem fremden Stamme: bogetate.
49. Die zwei Erscheinungen, die wir unter I. B. und III. erörterten,
treten uns manchmal in verschiedenen Formen eines und desselben
Stammes entgegen. Dann kommt zum Schema von §. 45 eine
dritte Reihe, und dasselbe lautet:
e. . . a (e), u = e
e. . . e, i = e
e.. .e = ed oder vielmehr nach §. 17
wird fetü (wegen u)
„ fetzi fete ( „ i, e)
„ [feate] fate ( „ e)
Eben so lauten die Formen mit dem Ausgange -c der in §. 46
erwähnten Verba wie folgend:
Also aus foetus
foeti foete
foetu
3. Ind. der I. Conj: imbate, apetse, invatze, varse, prade 7f! ),
3. Conj. der II. Conj: vade oder vaze.
Aus liiciferum wird lucifer lucefer; aus der Formel fer ergibt
sich fer: lucefer; das e bringt die Diphthongierung hervor: luceaferü
Plur. luceferi. Eben so aus geminus (Formel men — meii):
75 ) Daneben teicture, teietorü, koperemuntü wegen des vorangehenden (sichtbaren
oder versteckten) i von taleo (talio), cooperio; §. 29.
76 J Das Präsens von invetzä wird z. B. lauten :
invetzu invetzem
3 3 3
invetzi xnvetzatzi
3
invatze invatze.
4 ’ *