Zur rumänischen Vocalisation.
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nach r: inderätu (in-de-retro)
. predü — prezi r > 5 ), prede (pracdo)
tremurü (tremulo) 56 ).
Das e verharrt aucli vor i in reu rei (reus) si ).
„ s: insemnu —- insemni, inscmne (in-signo)
msetü — insetzi, ins eie (in-sit-o)
seien — seci
J
„ z: Dumnezeu (Dominus Deus)
„ tz: tzemnv (cygnus) 58 ).
47. Nach dem Accente :
Formel mer: nümeru — numere (minierus)
immerü, mim er e — numeri numere
i > >
ümerü — umeri (humerusj
„ men: skdrmenu, skdrmene ■— skärmeni, skdrmene (excarmino)
eo )
„ per: akiiperiü — akeperi, aköpere (ad-cooperioj
astumperü, astümpere — astümperi, astümpere (-tempere)
piperü, pipere — piperi, pipere (piper-o)
siiperü, supere — superi, süpere (superio)
55 ) Molnar verzeichnet auch pradii prazi, welche Formen nur durch Analogie mit der
3. Person pradc (§. 49) zu erklären sind.
56 ) Weit häufiger tremurü.
57 ) Ist strSmurü (Stachel, Treiber) aus Stimulus mit eingeschobenem r, tzSrmurü aus
terminus (vgl. vergure aus virginem) ? Ob aretü aus ad-recto (Diez I, 337) herrührt?
Der Umstand dass die 2. Person aretzi, nicht aretzi, lautet, dürfte beinahe
dagegen sprechen.
° 8 ) Nach Sibilanten ist e nicht beständig. Nebenformen mit e machen sich fast überall
geltend, so semnü und semnü, dann insetu, seku und die Nominativbildung secete
(siccitas), Dumnezeu. Neben den allgemein gebräuchlichen Formen sedü (sedco
tzesü (texo) findet man auch sedü tzesü. Die Endung der starken Verba wird bald
mit sei bald mit sei (=s-f~ evi) angegeben. — Wir wollen hier noch die Pronomina
Personalia seu und tcu erwähnen. Sie scheinen dem meus, das seinerseits
mieu ergab, nachgebildet: teus seus statt tuus suus. Die Verdunklung des e zu e
verharrt auch vor dem.z des Plurals: tei sei. Das Femin. ta, sa kann aus tea[ej
sea[e] gedeutet werden; der Plural, wofür man (Anrn. 19) tele, sele erwarten
würde, bleibt beim a: tale salc.
59 ) Vergl. die unlateinischeu Wörter: kelügeru lagern, ciüberu lorberü.
60 ) Auch skarmune: d. h. e der Formel men trübt sich weiter bis zu u.
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