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M u s s a f i a
Praes. moiü, moii, moaie, muiem, muietzi, moaie.
Pfct. mitiei, muiesi, mnie, muidremü, muidretzi,
muiure.
Parte, muietü und muiatü.
Solche Verba sind nun:
deskuie'
skelcie 1 (ex-calceare)
ssfesie'
infesie'
tngresiS' (in-crass-iare)
inkieie' (in-dar,-iure)
(-fasc-iarej
’ ue 1 /- -i
inkuits' \ C~ cune - nre )
despoie' (dispoliare)
munie' (mani-are)
periie 1 „bürsten“ (pil-J
subtziie' (subtil-iare)
Man bemerke auch briet d und beiatü „Kind“ (bajulatus baliatus),
Plur. gewöhnlich nur beietzi.
36. Dass übrigens diese rein lautliche Erscheinug nicht auf
Verben heschr.'inkt bleibt, lässt sich erwarten: aus vine-arius wird
ni-bp oder ni-kpiS, das gewöhnlich vierü vieriü ausgesprochen wird.
III. Yocaltriibung.
37. Trübung eines Vocals wird zunächst durch folgendes n, oft
auch durch comhiniertes m, hervorgebracht.
38. A wird am häufigsten zu u (im Anlaute i geschrieben), welches
sich hei einzelnen Wörtern zu u klärt oder zu i spitzt.
In offener Silbe:
kune (canis) pune (panem)
kunepe (cannabis)
mune (mane)**) inime (anima) 27 ')
mune (manusj
muneke (manienj alune (avellanaj.
lune (lanu)
Suffix-an “ : pegunü (pagauus), betrunu (veteranas) 2f! ),
rumunü (romanusj 29 ), funtune (font-ana).
26 ) Dazu das Verbum munekü (ich mache mich früh auf).
27 ) Nebenform inime.
28 ) „alter Mann“, jüngere Form veteranü.
29 ) „Rumäne,“ neben romanü „Römer.“