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Mussaff a
Dazu die Verba mit -ez- zwischen Stamm und Endung (Diez II,
249): iernezü lerne uze, lukrezü lukreaze 2a ).
26. In den anderen Conjugationen findet sich ea (d) in der
3. Sing, und Plur. Praes. Conj., die auf -e ausgehen.
II. Jede sade oder saze (sedeoj, rede vade oder vaze (video).
III. purcede purcea.de (-cedu)
cerne cearne (cerno)
krede kreade (credoj
kreste kreaske (cresco)
alege aleage (lege\)
direge direage (dirigo)
ferbe fearbe (ferveo)
gerne geame (gerne)
IV. esi ease (exeo)
perl peare (pereo) ~ s ).
incepe inceape (incipio)
merge mearge (mergo)
per de pearde (perdo)
cere ceare (quero) 2S )
asterne astearne (-stemo)
teme teame (timeoj
tzese tzease (texo)
treee treake (trajicere).
Dazu die Verba mit -esk- zwischen Stamm und Endung: repeskü
repeaske (rapio)■
27. Es sind noch ein Paar Verba zu erwähnen (über andere
sieh §. 50) welche im Lateinischen stammhaftes a haben, im Rumänischen
aber e und nur vor e das ursprüngliche a aufweisen: incoa-gulo:
tnkiegü * 4 ) iukiegi inkiage; Conj. inkiege — in-glaci-o:
m-ghietzu inghietzi inghiatze; Conj. inghietze-Man
könnte Analogie mit den §. 2S aufgezählten Verben annehmen:
da neben apleake aplekü, neben intreabe intrebü vorkommt,
sei man verleitet worden, auch zu inghiatze inghietzü zu bilausgestossenem
v: leat, e zu ea ia, vor welchem l austrat. Dieses ia dann verharrt
nicht bloss in der 3. Conj. ia oder iae vor e (levet), sondern auch in der 1.
und 2. des Praes., wo man eher teu tei (lev-o, asj erwarten dürfte.
22 ) Kann auch bei Proparoxytonen das e des Auslautes auf die betonte Sylbe zurückwirken
? Im Allgemeinen nicht; aus fierekü wird fiereke, nicht feareke, aus
impiedekü xmpxedeke u. s. w. Doch aus preserü (streuen, wol aus per-serere)
preasere.
20 ) Daneben ceaie peaie (so nach Pumnul; man versichert mich aber, dass wo diese
Formen gebraucht werden, sie nur ceaie, peaie lauten, worüber §. 30 nachzusehen
ist) aus guaer-i-at (cfr. it. chieggio, afr. querge), pereat periat mit abgefallenem
r.
2<l ) coagulo cagulo cag'lo clago.