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M u s s a f i a
berbetesti. Ebenso mese, pene, pere, fete, verze 1(i ); serpf veri; sere
lind Herr, tzere und tzeri; prezi, vergi 17 ).
tarne ierni (hibernum)
mreane mrene (muraena)
teake teci (theca)
seueate j rsaqitta)
’ J ’ | segetzi y
Suffix -itia: blundeatze blundetze, moleatze moletze.
Das Suffix -ela hat im Rumänischen grosse Verbreitung gefunden;
es lautet im Sing, eale iale ale, im Plur. eil; Diez II, 303.
22. Besonders zu erwähnen sind die Nomina auf ella, deren volle
Form eale wäre; im Sing, fällt le weg, so dass die Endung ed lautet,
während im Plur. aus lat. ellae ohne weiters eie wird.
st ella: st eie st edle sted ls )
st ellae: st eie.
Ebenso: mesed niesele (maxilla), runduned nindunele (hirundinella),sed
(das auch sd gehört wird) sele(sella),vergea vergele u.s. w. ls ).
Andere Beispiele sind:
ceape cepe (caepa)
cearte certe ('aus certd)
kreaste kreste (cresta)
feare fiere (fern)
iarbe ierburi (herba)
18 ) Dass hier der Stamm im Sing, a, im Plur. c aufweist, ist nach dem Gesagten vollkommen
verständlich. Der Grundvocal ist e; im Sing, verändert er sich unter dem
Einfluss des e und durch Vermittlung von ea zu a; im Plur. dagegen, da die Bedingung
zur Veränderung fehlt, bleibt die Sprache beim ursprünglichen e:
aus mensa: mesa mease mase
3 »
„ mensae: mese.
Nur durch Analogie mit diesen Bildungen lässt sich die Veränderung des etymologischen
a des Stammes zu e in manchen Pluralen erklären: fatze fetze (faciem),
piatze pietze (platea), spate spete (spatha).
17 ) Uber das e der letzteren Nomina §. 53.
18 ) Mit hinzugefügtem Artikel bekanntlich sted-o-a, wo das o (das beinahe wie u gehört
wird) wohl nur euphonisch eingeschoben ist. (Ich vermuthete einst, o könnte /, wie
imSlavischen, ersetzen; und diese von mir seitdem aufgegebene Vermuthung wurde
von Schuchardt (Vocalisation 11) in die Öffentlichkeit gebracht.)
19 ) Durch Analogie entstanden dann die Plurale mele aus mea statt mede (mea), rele
aus red statt rede (rea), curele aus euren statt cureae (corrifgija), grele aus gred
statt greae (d. i. gravis grevis, wie it. greve, prov. greu, dann durch Übertritt zur
zweigeschlechtigen Declination gleichsam grevus greva, rum. greu und gree
greae), endlich auch zile aus zi (dies), das ebenfalls bei hinzutretendem Artikel
o (u) einschiebt: zioa.