Reichthum und Armuth in dem ulten China.
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So oft der Himmel sich verfinsterte und Regen eintreten wollte, hörte
man sofort ein Summen und Pfeifen, und Seufzerlaute klangen vor
dem Ohr !)•
In den alten glänzenden Liedern (ku-yen-ko) heisst es:
Wenn man im Wandeln nicht den Wegen folgt, kommt man
hinüber zu den Abhängen der Berge. Wenn Pferde die Blätter der
Pistazie verzehren, wenn Menschen das Harz der Pistazie verzehren,
dürfen sie dies nicht his zur Sättigung. Man kann kurz zurHungersnotli
übergehen.
Das Gedicht von Fu-yuen sagt:
Gluth und Dürre erstrecken sich durch drei Jahreszeiten, die
Kreisläufe des Himmels haben ihren Weg verfehlt. In der Mitte des
Flusses erhebt sich fliegender Staub, in der Wildniss und auf den
Feldern wachsen keine Pflanzen. Hat man einmal den Berg der doppelten
Erdhügel verzehrt, ist man darüber traurig und stirbt als
Greis. Der Landesfürst hat kein halbes Korn als Vorrath, Gestalt und
Schatten bewahren einander nicht.
i ) Die Verzeichnisse des Dunklen und des Hellen.