tSilzb. (1. phil.-hist. CI. LV1I. ßd. I. Hft.
unde bligkete en :m manichstunt, driestunt
adder virstunt, also lange, das si
in falscher übe adder in unküscheit
entzunt wart; do wengte si im met der
liant unde schreib in eine zedele iren
willen unde ire begerunge und schreib
dor in ziet und wile unde di wise, wi
und wenne si zu im kummen künde
adder weide; das selbige sölde he
heimelich bi im behalden.
( 1 J n admittitque. — ( a ) n charlulam fehlt.
tur nee ardorem suae passa libidinis
illum manu vocat dimittitque (!) ei per
fenestram chartulam ( 3 ) ignes suos
locumque tempus et horam et modum
quo ipsa sibi velit loqui continentem,
boc ammonens ne alicui ( 3 ) dicat nec
significet.
-— (") B ut ulli.
Moult tost et moult hastivement
A une fenestre est venue;
Si le cena de sa main nue. . .
La dame li geta un brief. . .
Et dist k’ eile le saluoit
Et ke s’amour li otrioit;
L’ ore et le leu li fist savoir
Que ses bons en devoit avoir.
oo
Beitrag-e zur Litteratur der Sieben weisen Meister.