Beiträge zur Geschieht« der Perlen.
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Orten, die der Glanz erreicht, gibt es kein Gift von Schlangen,
Riesenschlangen, Insekten und Würmern. Die Insektenperlen sind von
sieben Farben und häufig roth. Sie haben sechs Füsse, zwei Augen.
An der Stelle der Augen befinden sich Mörser gleich der Nase der
eisernen Ameisen. Die Muschelperlen sind von fünf Farben. Sie verbreiten
in der Nacht einen Glanz auf mehrere Schritte. Die fleckenlosen
sind die erste Gattung. Diejenigen, welche Flecken besitzen,
sind die letzte Gattung. Die Muschelperlen wachsen in dem Bauche
der Muschel. Sie werden mit dem Monde voll und nehmen wieder ab.
Die Schlangenperlen werden von der Schlange zur Stelle gebracht.
Die Perlen des Lehensfürsten von Sui und diejenigen Kuai-san’s sind
die nämlichen.
Man fragte ihn wieder um die Unterschiede der Perlen der
Schlangen und der Störche. Er antwortete: Man lasse diese es selbst
erkennen. — Der Kaiser befahl dem Fürstensohne Khie, unter den
verschiedenartigen Perlen zwei Mass Perlen der Schlangen und Störche
zu bezeichnen. Man streute sie vor demVorhofe aus. Man nahm hierauf
mehrere Zehende grosser gelber Schlangen, eine gleiche Anzahl
Hausstörche und stellte sie zwischen die Perlen. Sofort nahmen die
Störche ihre Perlen in den Schnabel, tanzten und wandelten umher.
Die Schlangen nahmen ihre Perlen in den Mund, krümmten und drehten
sich. Unter den Fürsten, welche dem Schauspiele zusahen, war keiner,
der nicht in Rufe des Erstaunens ausgebrochen und überzeugt
gewesen wäre.
Der Kaiser nahm die dem Wunsche entsprechenden Perlen, die
Schlangen 7 , Insekten- und andere Perlen wieder hervor und untersuchte,
wie weit ihr Glanz reiche. Die Unterschiede waren siebenmal
neun an der Zahl und alles verhielt sich so wie der Fürstensohn
Khie es gesagt.
In der Geschichte des Kreises King von Sching-hung heisst es:
Iu den Steinen häufen sich Edelsteine und geben seinen
Sandhügeln feuchten Glanz. Der Han trägt in dem Munde Perlen und
verleiht seinen Marken Reinheit.
In den Denkwürdigkeiten der zwölf Kreise von Yen-yin wird
gesagt:
Das Reich Seng-khiang-tie liegt im Süden von Thien-tschö.
Daselbst befinden sich über dreitausend Tempel Buddha's. In dem Lande
gibt es göttliche Perlen und Edelsieine von Fei-schi. Der Glanz