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P f i z m a i e r
Dasselbe Buch Hoai-nan-tse sagt:
Ein schöner Edelstein wird nicht mit dem Grabstichel bearbeitet.
Eine schöne Perle wird nicht bemalt. Ihr Stoff hat schon etwas
Übriges.
Dasselbe Buch Hoai-nan-tse sagt:
Die Perlen des glänzenden Mondes können nicht ohne Flecken sein.
Dasselbe Buch Hoai-nan-tse sagt ferner:
Der König von Tsu verlor seinen Affen, und die Bäume des
Waldes wurden um dessenwillen zerstört *). Der König von Sung
verlor Perlen, und die Fische in dem Teiche wurden um dessenwillen
ausgerottet.
Das Buch Hoai-nan-tse sagt ferner:
Wenn die Perlen und Edelsteine für die Ehrenbezeugung verwendet
werden, so wetteifert die Welt in den Gebräuchen und in
der Tonkunst. Dienen sie als Schmuck, so werden sie im unbearbeiteten
Zustande zerstreut.
In demselben Buche Hoai-nan-tse heisst es:
Yü füllte die Wasser derÜberschwemmung aus und bildete Berge.
Er verschloss den Kuen-lün und machte ihn zu Land. In der Mitte
baute er die neunfach aufgethürmten Mauern. Deren Höhe beträgt
eilftausend Weglängen. Oben finden sich Bäume und Getreide 2 ),
Perlenbäume, Edelsteinbäume, unsterbliche Bäume. Die Sandbirnen s),
die weissen Edelsteine *) und die hochrothen Bäume befinden sich auf
den aufgethürmten Mauern. Die Edelsteine und die halben Rundtafeln
befinden sich in dem nordwestlichen Winkel.
Das Buch Jin-tse sagt:
Die Perlen des mennigrothen Abgrundes der Wasser sind in den
gelben Moor versenkt.
Das Buch Meu-tse sagt:
Perlen und Edelsteine gibt es wenige, aber sie sind vornehm.
Alles, wovon es eine Menge gibt, ist gemfein. Die höchstweisen Menschen
verfassten nicht mehr als sieben Bücher. Buddha verfasste sofort
1 ) Der Affe des Königs von Tschuang ging auf Raub aus und nahm seinen Aufenthalt
auf den Bäumen. Man zerstörte daher den Wald, indem man ihn suchte.
2 ) Diesem Getreide wird eine Höhe von fünf Klaftern, fünf Schuhen zugeschrieben
s ) Die Sandbirnen (scha-thang) sind eine Art Perlen.
4 ) Lang-kan, ein Stein, der mit dem weissen Edelsteine (yö) Ähnlichkeit hat.