Beiträge zur Geschichte der Perlen.
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Der König von Wei hatte eine Zusammenkunft mit dem Könige
Wei von Tsi. Sie hielten eine Jagd in den Umgebungen der Stadt.
Der König von Wei sprach: Wenn mein kleines Reich noch Perlen
von der Grösse von mehr als einem Zolle besitzt, von denen je zehn
die Vorderseite und die Rückseite von zwölf Wagen beleuchten, auf
welche Weise sollte ein Reich von zehntausend Wagen keine Kostbarkeiten
besitzen?
In demselben Sse-ki wird gesagt:
Der König von Han schenkte Tschang-liang hundert Doppelpfunde
Goldes und zwei Mass weisse Perlen. Liang schenkte beides
dem Fürsten von Hiang.
In demselben Sse-ki wird gesagt:
Tseu-ya’ng überreichte ein Schreiben, worin er sagte: Ich habe
gehört: Wenn man mit den Perlen des glänzenden Mondes und den
in der Nacht glänzenden Rundtafeln in der Dunkelheit die Menschen
auf den Wegen bewerfen wollte, so wäre unter den Menschen keiner,
der nicht die Hand an das Schwert legte und zornig mit den Augen
blickte. Fragt man um die Ursache, so ist es desswegen, weil diese
Gegenstände ohne Anlass zu ihnen gelangen.
Die Verkündung des Kaisers King in dem Ruche der Han sagt:
Gelbes Gold, Perlen und Edelsteine, der Hungernde kann sie nicht
essen, der Frierende kann sich nicht in sie kleiden. Die Angestellten,
welche das Volk aussenden oder gelbes Gold wegnehmen, sind des
Verbrechens des Verbergens von Gütern schuldig.
In demselben Ruche der Han heisst es:
Tung-yen und dessen Mutter befassten sich mit dem Verkaufe
von Perlen. Mit dreizehn Jahren folgte Yen seiner Mutter und wurde
in dem Hause der Kaisertochter von Kuan-tao erzogen. Ihre Umgebung
sprach von seinem Verstände und seiner Vortrefflichkeit. Sie
hiess ihn vor ihr erscheinen und sprach: Indem ich ihn erzog, wurde
mir Glück zu Theil.
In dem erdbeschreibenden Theile desselben Ruches der Han
wird gesagt:
Zu den Zeiten des Kaisers Wu schickte man Gesandte, welche
auf dem Meere auszogen, um glänzende Perlen zu erhandeln. Von
diesen hatten diejenigen, welche in das Reich gelangten, im Umfange
zwei Zoll und darunter.
In demselben Buche der Han heisst es: