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Schulte
Über die Verbindung der Stücke in Handschriften und Ausgaben vgl.
v. Savigny V. S. 29 ff.
68. — Nr. 641., Fol., membr., saec. XIII.
Pandectae von Buch XXVI. an.
69. — Nr. 642., Fol., membr., saec. XIV.
a. Institutiones Justiniani.
b. Libri VIIII. Authenticorum.
IV. Melk.
70. — B. 4., Fol., chart., saec. XV.
Andreae de Co bar. Tractatus de decimis. Vgl. über den Verfasser,
der in anderen Handschriften de Stobar heisst, Jöcher
Allgem. Gelehrtenlexicon unter dem Worte „Andreas Megarensis“.
Jöcher gibt an, dass in Melk eine Handschrift sei, ist aber sonst
dürftig. Andreas wurde, wie ich aus seiner Mittheilung in einem
Prager Codex entnehme, 1393 zu Wien unentgeltlich zum Doctor
theol. promovirt, war von Geburt Spanier, war Episc. Civitatensis et
Aiacensis und schrieb diesen Tractat 1438.
71. — B. 78., membr., in 4., saec. XIV.
Summa Raymundi mit dem Apparat des Wilhelm von
Rennes („cum apparatu Rodonensis“). Der Codex ist sehr schön
geschrieben. Nach dem dritten Buche folgt ein leeres Blatt, während
das dritte auf das zweite unmittelbar folgt. Dann „Inc. liber quartus
de matrimonio . . . Expl. summa de matrimonio“.
72. — C. 27., membr., fol.. saec. XIV.
a■ Decretales Gregorii IX. ohne Glosse.
b. Constitutiones Innocentii IV. mit Glosse zu den ersten zwölf
Capitelnc.
Constitutiones Gregorii X. ohne Glosse. Genaueres gebe ich in
dem am Schlüsse befindlichen Nachtrage zu meiner Abhandlung
in den Sitzungsberichten. Bd. LV. S. 701 ff.
73. — C. 30. 31. 33., Fol., membr., saec. XIV.
Novella des Joh. Andreae super V. libros Decretalium und
librum VI. decretalium.
74. — D. 39. Summa Goffredi de Trano.
75. — F. 33., membr., Fol., saec. XIII.