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P f i z m a i e r
standen unter Ki-ying. Man beschenkte hierauf Scheu und dessen
Gefährten reichlich mit Gold, Kostbarkeiten und Arzneiwaaren.
Dasselbe Buch der Thang sagt:
Im siebenten Jahre des Zeitraumes Ta-li (772 n. Chr.) schickte
Kin-kien-yiin, König von Sin-lo, einen Gesandten, Namens Kin-piaoschi,
der Glückwünsche zu der regelmässigen Gestaltung der Dinge
darbrachte. Im achten Jahre desselben Zeitraumes (773 n. Chr.)
schickte er wieder einen Gesandten, der Gold und Silber, Ärmel der
„Zähne des gelben Fisches des Rindes“, Ärmel des Morgennebels
und andere Gegenstände zum Geschenk machte.
Dasselbe Buch der Thang sagt:
Im dritten Jahre des Zeitraumes Yuen-ho (808 n. Chr.) schickte
Kin-tschung-hing, König von Sin-lo, einen Gesandten, Namens Kinli-ki
an den Hof. Lf-ki richtete an den Himmelssohn die Worte: Im
sechzehnten Jahre des Zeitraumes Tsching-yuen i) empfingen wir
die hohe Verkündung, die Urkunde, in welcher der Diener, der alte
Vorsteher Kin-siün-yung zum Könige von Sin-lo ernannt wurde.
Seine Mutter von dem Geschlechte Schin wurde zur grossen Königin
ernannt. Seine Gemalin von dem Geschlechte Pö wurde zur Königin
ernannt. Der Gesandte Wei-tan hatte die Mitte des Weges erreicht,
als er erfuhr, dass Siün-yung gestorben. Die Urkunde ging sofort
zurück und befindet sich bei der Verwaltung des mittleren Buchführers.
Jetzt bin ich in das Reich zurückgekehrt. Ich werfe mich zu
Boden und bitte, dass man die Urkunden Kin-siün-yung's und der
Übrigen uns zuwende. Es ist angemessen, dass der Geschäftsleiter
von Hung-liü bei der Verwaltung des mittleren Buchführers die
Weisung erhalte.
Zuletzt erliess der Geschäftsleiter eine Bekanntmachung und
übergab Kin-li-ki die Urkunden. Man hiess ihn sie in Empfang nehmen
und in das Reich zurückkehren. Überdies schenkte man ihm die
Hakenlanzen von Schö-yen-sching-men und hiess ihn in seinem
Reiche sie als Muster von Gaben betrachten.
1 ) Das Jahr 800 n. Chr.