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P f i z m a i e r
keit gesellt sieh zu Sonne und Mond, in beruhigendem Kreislauf
wandelt sie zu Thao-thang. Da die Fahnen bereits feurig erglänzen,
warum wirbeln die Trommeln des Eroberungszuges? Die auswärtigen
Fremdländer, die sich dem Befehl widersetzen, sie werden abgeschnitten,
gestürzt, von dem Verderben des Himmels ereilt. Der reine
Wind bringt zum Gefrieren das Verborgene und das Sichtbare. Nab
und Fern zeigt im Wetteifer glückliche Vorbedeutungen. Die vier
Jahreszeiten sind im Einklang mit der Edelsteinlampe, die sieben
Leuchten umwandeln die zehntausend Gegenden. Doch die Berghöhen
unterwerfen sich als Ordner und Stützen, der Kaiser verwendet
die Redlichen und Vortrefflichen. Fünf und drei bilden eine einzige
Tugend, was unser Haus erleuchtet, ist das grosse Thang.
Der Kaiser fand an diesen Worten Gefallen und ernannte Fä-min
zum Reichsminister des grossen Versammlungshauses.
Dasselbe Buch der Thang sagt:
Im sechsten Jahre des Zeitraumes Yung-wei (6o5 n. Chr.)
rüstete Pe-tsi in Verbindung mit Kao-li und Mö-tö eine Kriegsmacht
aus und drang über die Nordgränze von Sin-lo. Tschün-tsieu, der
König dieses Landes, schickte einen Gesandten, der eine Denkschrift
überreichte und um Hilfe bat. Im fünften Jahre des Zeitraumes Ilienking
(660 n. Chr.) ernannte man Su-ting-fang, den Heerführer der
kriegerischen Leibwache der Linken, zum grossen allgemeinen Leiter
des Weges von Hiung-tsin, in welcher Eigenschaft er über zehn Myriaden
an den Flüssen und Erdrücken gesetzt war. Überdies liiess man
Tschün-tsieu die Stelle eines Leiters des wandelnden Heeres des
Weges von I-ngeu bekleiden und gemeinschaftlich mit Ting-fang
über Pe-tsi Strafe verhängen.
Fu-yü-I-thse, König von Pe-tsi, wurde jetzt gefangen und an den
Hof geführt, wo man ihn als ein Geschenk überreichte. Seit dieser
Zeit gelangte Sin-lo nach und nach in den Besitz des Gebietes von
Kao-li und Pe-tsi. Seine Gränzen erweiterten sich zusehends und erstreckten
sich im Westen bis an das Meer.
Dasselbe Buch der Thang sagt:
Im dritten Jahre des Zeitraumes Lung-sö (663 n. Chr.) machte
man das Reich Sin-lo zum Versammlungshause des Beaufsichtigen
der Hauptstadt von Ki-lin. Man übergab es Kin-fä-min, dem Könige
des Landes, und ernannte ihn zum Beaufsichtige!- der Hauptstadt