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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 56. Band, (Jahrgang 1867)

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V  a  h  1  e  n

a  37  asi  räXvjSij  zai  zct  ßelzio)  rjj  fvaet  evovllo'/iazizepx  /cd  Ktämdizepu
und  anderes.
Gegen  Xtav,  das  genau  so  in  der  Handschrift  stellt,  ist  Spengel,  wie  wir
sahen,  minder  spröde.  Ich  schrieb  lim  dvjXovort  >;  «navra  p.ip.ovp.eorj  vopzi/rj,
nicht,  wie  Spenge]  sagt,  deshalb,  weil  lim  drilov  nicht  Aristotelisch  ist,
sondern  deshalb  weil  ein  lim  hei  dy]loo  zwecklos,  dagegen  hei  ^oprizv;  als
dem  Prädicate  zu  dem  Subject  -r,  aarecka  p.ip.cmp.svr,  angemessen  ist  (vgl.  Nie.
Eth.  1101  a  22  rär  de  tmv  axoyöooiv  zvy'j.c  x«l  röv  oiXwv  ä-ävrenv  rö  psv
pvjöorioöv  avp.ß&lleoäca  llorj  «filov  yaivsra1);  und  um  diese  Verbindung
sofort  ohne  viel  Worte  deutlich  zu  machen,  schrieb  ich  ävjXovki  in  einem
Worte,  wobei  die  Frage,  oh  man  dieses  frei  in  die  Construction  eingefügte
üvjXov  on  lieber  so  oder  verbunden  chgXovon,  wie  mehrmals  in  Bekkers  Text
gedruckt  ist,  schreiben  solle,  ganz  untergeordnet  war.  Worauf  es  ankommt,  ist
dieses,  ob  ein  dijXov  Sri  in  adverbialer  Art,  ohne  dass  etwas  davon  abhängig
gemacht  wird,  in  den  Satz  eingeschoben  werden  darf.  Und  dies  kann,  wie  für
andere  Schriftsteller,  so  auch  für  Aristoteles  nicht  bezweifelt  werden.  Ausser
den  nicht  seltenen  Fällen,  wo  ein  d^Xov  Sri  ganz  an  das  Ende  des  Satzes  gestellt ­
  ist  (wie  Metaph.  1072  a  17.  Politik  1333  a  20.  De  anim.  411  a  22.  De
coel.  282  a  12,  und  in  der  Nikom.  Ethik  an  mehreren  Stellen)  sprechen  dafür
Sätze,  wie  Metaph.  1001  b  10,  dig  dijlov  Sri  dozoc  p  eyeEiovg  zov  Svroc,  wo
es  ja  sonst  hätte  heissen  müssen  6jc  dd]lov  ovros  on  p-S’ieSog  ianv.  Metaph.  1091
a  23  rov  ptv  oüv  Tvepizzoi  7SVEOTV  ov  yaviv.  dig  Srjl-ov  Sri  roO  i.pziov  0-jzr.c
’/eviaeoig.  Nicht  anders  de  coel.  270  b  8  irävrsc  rov  ävinrarco  zy  Ereiy  rc-ov  a.-odidiaai,
  zat  ßxoßxpoi  zai  "EXXvjvec,  0001  nep  eioai  oop.iH.ovai  Seovg,  iir,  10v  on
O]  c  zm  v.ravaroi  zo  äSmazov  <ruvvjpr>jpevov,  wie  in  Platons  Protagoras  324  asv5a
dvj  7:x.z  -avri  jypoOrai  zai  vovSezei,  dr,loi  ozi  die  iE  ir.ip.V.ziy.c  zai  p.xJr t aeo>:
y.zr,zfj:  0var,g.  In  gleicher  Art  ist,  wie  ich  glaube,  öijXov  Sri  auch  an  folgenden
Stellen  zu  beurtheilen:  Nik.  Eth.  1115  a  7  tpoßovp.eEta  de  dijlov  Sn  ra  egoßepä.
1145  a  24  mit’  si  —  iE  ävS'pMiriov  71'vovrai  äeoi  St  äpszf/C  vizepl3oX^v,  roiaöni
ris  m  si'vj  dijlov  Sri  73  rjj  Bvjpididei  ävrtri  jepÄv;  etgig.  1171  b  12  pipEiffÄzt  d’  h
cincia  1  S:i  öijXov  Sri  rov  ßelzioi.  De  coel.  270  b  27  ei  de  •ji’jovev,  mmf/r,  övjXovon
zxzeivx  öovarü  efvai  aXXojc  e'x elv -  'gl-  noch  Politik  1325  a  1.  Rhetor.  1408  h  18.
1414  a  21  und  vieles  andere.  Möglich,  dass  sich  aus  diesem  häufigen  Gebrauch
eines  constructionsiosen  övjXov  Sri  auch  folgende  Stelle  der  Politik  rechtfertigen ­
  lässt  1283  b  16  dfilov  7ap  dig  ei  zig  iraXiv  eis  xlovoidizepog  airavrinv
£azi,  örjlov  dzi  zara  rö  akd  di'zaiov  roürov  ipyeiv  röv  sva  ä.-ävroiv  derlei,
wo  man  öijXov  on  tilgt:  es  genügte  övjXov  zn  tilgen,  da  die  Wiederaufnahme
eines  dijAov  01g  durch  nachfolgendes  Sri  auch  sonst  vorkommt:  de  somn.  454
a  15  dijlov  01  c  oax  ptv  xvEvjoeoig  zai  oSiaeoig  p.ezeyji  pövov  zöiv  tdivrcnv,
ozi  zovzoig  ovy  vzxpyet  ßnvog.  Topik  153  a  18  ipavspov  dig  ei  zt.g  laßoi
raüra  povov  sv  roj  zi  iozi  rot»  irpä-yparos  /oczr^opecaEtai,  Sri  d  ra-jra  e/vjv  Xo-70c
  Spor  es  md-'j/r,c  m  Eivj  und  dazu  IVaitz.  Aber,  wie  gesagt,  vielleicht  dass
nach  drfl.oo  ir  selbst  ein  ö^Xov  Sri  zu  ertragen  ist,  zumal  ja  ein  solches  Vergessen ­
  eines  vorangegangenen  Verbums  oder  Wortes  überhaupt  hei  Aristoteles,
wie  bei  Platon,  so  gar  singulär  nicht  ist.  Bedenklicher  ist  die  andere  Stelle  der
            
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