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mit veränderter Construetion (xai Sn) den zweiten bequemer anzufügen. In
dieser Weise fassten wir 1461 a 34 &>8l vi in? pa7tor’ av vt? ÖKoXußot, und
ähnliches findet sieh sonst: Metaph. 995 bl8 jrspt zc roüroov ovv, xaBaxzp yapiv,
imaxeitziov, xal rcövspov —; Categor. 2 a 16 Ssvzspai 3e ovaica le^ovzai, iv oi?
eidzaiv al npcnrcn? oüaiat Xe-jope'jou ü,Tapxouui, raOrä re xal rärwv eldeöv voüriov
7=v»j. Rhetor. 1378 b 7 axolovSei 7äp xai v/jov^ rt? 3ia rs röüro xai dien
Siazpißoviriv h rai vipcnpcToSai rj; diavoia. 1413 b 38 Touriov 3s Ivsxa jrpooipiou
SeXzai vj xöapov '/äptv. 1374 b 29 ote pisv 6:9 ourco rd psi£ov, 6re 3’ e’x roö
ßXaßov? xpi'vsrai. 1408 b 19 vj 3v) oöreo? 3ei ^ psr’ eipcoveia?. Soph. Eleneh. 168
al8.Meteorol. 341 a 28. Vgl. auch dieBeitr. II S. 39 Anm. angeführten Beispiele.
Diese beiden roirot zur Rechtfertigung eines äXo-/ov, das jrpö? a <oaatv und
das Sri irors ovx aloyov scheinen mir klar. Wie man aber noch einen verständlichen
Sinn gewinnen könne, wenn man, wie neuerdings Teichmüller gervollt,
die Worte rö 70cp KapaSei-jp-a 3si S-ipiyzvi jrpö? cc cpaui zaXo’ja in einen Satz
zusammen liest, ist mir unbegreiflich, so dass ich auch zur Widerlegung dieser
mit viel Zuversicht vorgetragenen Meinung nichts weiter anzuführen weiss.
Wenn ebendort S. 160 gegen die obige Ergänzung xai si äduvarov folgendes
eingewendet wird 'ich sehe nicht, dass der Text dadurch an Schwierigkeiten
ärmer würde, denn er muss ebensoviel wieder in den Text hineinschieben, als
er hinauswirft und Anderes bleibt unverständlich, wie die Susemihl’sche
Ausgabe auch durch die Klammern bezeugt’, so ist das eine nicht minder
seltsame Widerlegung, als die Spengelsche, und eine solche, die nicht eben
viel Einsicht in die kritische Methode verräth. Denn aus dem Text hinauswerfen
kann man nicht, was im Texte gar nicht steht: unter Text verstehe
ich aber den überlieferten, nicht, wie Teichmüller hier und an verschiedenen
Stellen seines Buches, den aus der Aldina in die Berliner Ausgabe
übergegangenen. Teichmüller hätte also den Nachweis liefern müssen, dass
jene willkürliche und selbst bei rein äusscrlicher Betrachtung sich nicht als
wahrscheinlich empfehlende Zurcchtmachung der Aldina roioorou? 3’ sfvai
oiou? Z. E7p«p£V äXXa xai ~poj ro ßeXrtov (worin 3’ und xai izpos zd eingeschoben
und ofov in oiou? verwandelt ist) richtig und nothwendig sei: allein
da Teichmüller die Stelle so hei Bekker gedruckt fand und überdies diese Herstellung
eine beträchtliche Anciennität von ein paar hundert Jahren voraus hat,
so hat er sich, wie mehrfach an anderen Stellen seines Buches, dabei beruhigt:
es wäre leicht, wenn es sich der Mühe lohnte, an einer Reihe von Stellen nachzuweisen,
auf wie hohlem Boden sich dieser principielle Conservativismus
bewegt. Was aber die Susemihl’schen Klammern anlangt, so beziehen sie
sich erstlich gar nicht auf jene Stelle und beruhen auf Erwägungen, welche
mit meiner Auffassung der hiesigen Stelle nichts zu thun haben.
1461 b 19 ist, wie im Texte S.386 angedeutet, vermuthlich so zu schreiben
ipä/i S’ itzizip.y]mg xal aXvp.a xai po)r3vjpia, was kaum eine Änderung heissen /
kann, da in dem Pariser Codex so häufig das iota subscriptuin nicht erscheint,
wie z. B. gleich nachher b 21 rcö a^Eiijrvj rcovvjpi'ai und 1434 h 3 p:r l -/%-y'r l
yppr,Gzim und 1448 a 3 xaxia 7ap xai apE-r) za r,Jr, Siatpipovai n-ebrs?, was längst
gebessert worden. Ebenso 1454 b 20 xai vj nXsta zr, ypüjvrai, woraus ich Bei Ir. II.
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